Astrologie, die Biographie und Landkarte unserer Existenzgeschichte
Revidierte Astrologie
Die revidierte Astrologie gilt den heutigen Astrologen, als der bedeutendste Fortschritt der Astrologie im Laufe des zwanzigsten Jahrhunderts. War es wirklich ein Fortschritt? Man betrachtet die Befreiung aus der Prädestinationsphilosophie der klassischen Astrologie, als eine Errungenschaft eines aufgeklärten Denkens. Doch schließen sich freier Wille und Schicksal tatsächlich gegenseitig aus?
Was Gott vorherweiß, muss keineswegs notwendigerweise geschehen. Nicht weil Gott vorherweiß, dass wir sündigen und irren werden, sündigen wir, sondern vielmehr, weil der Mensch sündigen wird, weiß Gott es vorher, wie Augustinus von Hippo argumentierte. Der Mensch sündigt aus freiem Willen.
Um zu verstehen, weshalb sich Bestimmung, Vorherwissen, freier Willen und Schicksal keineswegs ausschließen, reisen wir in eine Zeit vor dieser Zeit.
Der Himmelssturz und seine Konsequenz
Gott schuf nicht aus dem Nichts die ersten Geister, den Himmel und die Welt, denn aus dem Nichts (0) kann nicht etwas entstehen. Gott schuf aus seinem Geiste (1). Gottes Schöpfung ist geistig und materiell. Was es im Geiste gibt, spiegelt sich in seiner Entsprechung auf der materiellen Ebene wieder. Das, was oben ist, entspricht dem, was unten ist und umgekehrt. Alles unmittelbar aufeinander reagierend, verbunden durch den Geist.
Gottes Wille ist gut. Wollen wir nicht das Gute, das Gott für den Menschen wollte, sondern wollen und begehren wir Niederes, dann wird unser Wille früher oder später das Böse wollen. Das Zerwürfnis in den himmlischen Sphären, welches in einer Zeit vor dieser Zeit stattfand und die daraus entstehende Konsequenz des Höllensturzes, könnten wir in der Theologie des Augustinus als Erbsünde bezeichnen (wenn wir auch wissen, dass Augustinus die Reinkarnation ablehnte).
Die Entscheidungen, die in einer Sphäre der Zeitlosigkeit getroffen worden sind, sind zeitlos und ewig. So ist das Gesetz der Akasha.
Diese Entscheidungen in einer Zeit vor dieser Zeit bestimmten unser Schicksal auf Erden vorher, welches wiederum dazu führte, dass das, was wir in Verkörperung wollten, den Willen unserer späteren Verkörperungen karmisch beeinflusste und unser Charakter zu unserem Schicksal wurde und wird. Jeder wurde und wird unter den Gestirnen geboren, die dem Willen seines Wesens entsprechen.
Gott hatte jedoch nicht die Einen dazu auserwählt Gutes zu wollen und die Anderen Böses zu wollen. Wir haben durch unseren freien Willen selbst eine Entscheidung für oder gegen Gott, in einer Zeit vor dieser Zeit getroffen, die er uns von Anfang offen ließ.

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Augustinus von Hippo
Die Konsequenz dieser Entscheidungen gegen Gott und dem daraus folgenden Höllensturz der gefallenen Engel, hatte karmisch zur Folge, dass die Götter und gefallenen Engeln auf Erden inkarnieren mussten. Die Abspaltung von Gott ging mit dem Verlust der Unsterblichkeit einher. Der Geist wurde in die Materie gezwungen und somit der Konflikt auf die Erde beschränkt, wo man im Ringen um die Menschheit aufeinandertrifft. Das Paradies der himmlischen Sphären blieb ein Paradies, das Böse musste in die infernalen Sphären weichen.

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Höllensturz / Tintoretto
Gott schuf den Geistern die Möglichkeit zu inkarnieren, indem er den Menschen auf Erden, nach dem Abbild Gottes, schuf. Es kam zum Abstieg der Götter auf Erden, sowie zum Aufstieg der gefallenen Engeln aus den infernalen Sphären. Beide zeugten Kinder als Menschen, nach Gottes Abbild, befähigt durch ihren göttlichen Ursprung. Deswegen stammt der Mensch von Gott ab, wenn auch nicht alle Menschen von Gott geschaffen wurden, sondern der Mensch selbst im Zeugungsakt dies kann, was Gott im Geiste konnte.

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Die Erschaffung Adams (Michelangelo)
Wie es dem Karma, der zuvor in den himmlischen Sphären getroffenen Entscheidungen entsprach, fanden auf Erden auch diejenigen in Familien zueinander, die durch ihr Karma zueinander zugehörig waren. Die Familie ist heilig, denn sie ist der Garant für das Zusammenfinden von Wesen geistiger, seelischer und historischer Verwandtschaft, um diesen Geistern die physischen Gene zur Inkarnation bereitzustellen, als auch die Liebe und Erziehung zu schenken, die sie zur Verwirklichung ihrer Anlagen brauchen und verdienen.
Nichts ist gerechter und wahrer denn die Verkörperung der Geister in Familien, worüber die göttliche Vorsehung wacht. Deswegen ist die Monarchie, die Staatsform, die das himmlische Königreich auf Erden in gerechter Weise abzubilden vermag. Ein jeder erhält den Platz zur Inkarnation, der seiner Existenzgeschichte entsprechend gerecht ist. Göttliche Gerechtigkeit entscheidet darüber, nicht der Mensch.

Arnoldius, Imperial Orb of the HRE, CC BY-SA 3.0
Die Demokratie hingegen ermöglichte den gefallenen Engeln, verkörpert als Menschen, an die Macht zu gelangen, weswegen es nicht verwunderlich ist, dass freimaurerische Logen im Hintergrund, die Strippenzieher der französischen Revolution waren.

Die neun Musen, in der Mitte Benjamin Franklin
Loge Neuf-Soeurs
Genauso wenig verwunderlich schallt es jetzt am Ende des Kali Yuga aus allen Medien und Lautsprechern, dass die Demokratie hochzuhalten wäre und heilig sei. Könnte die Demokratie nicht Satans Werk sein?
Eines Tages wird man erkennen und verstehen, dass die Demokratie den gefallenen Engeln die Möglichkeit schuf, ihr negatives Karma zu umgehen, welches in der Monarchie und Erbadel verhinderte, dass sie in Königsfamilien und höchste Adelshäuser herabsteigen konnten. Bis auf wenige Ausnahmen, wo das Volkskarma die Bedingungen hierfür schuf.
Durch die Demokratie konnte die gerechte Verleihung der Macht durch die göttliche Vorsehung unterbunden werden. Das Recht zu herrschen, durch Verkörperung in einer bestimmten Familie, wurde mit der Einführung der Demokratie ausgehebelt. Anstatt dessen entscheidet heute das Kapital, wer die Macht besitzt, um zu herrschen. Das ist da Ergebnis des Glaubensabfall des Menschen und der Abschaffung der Monarchie und Einführung der Demokratie.
Der Mensch ließ zu, dass die göttliche Ordnung auf Erden umgestoßen wurde. Nun können diejenigen Macht auf Erden erlangen, die Ihnen in der Monarchie niemals durch Geburt verliehen wurde, weil keiner von Ihnen einem König würdig gewesen wäre.
Der Konflikt dieser entzweiten Familie wurde, wie bereits ausgeführt, durch den Höllensturz auf die Erde beschränkt, wo er seit damals ausgetragen wird, sodass das Paradies ein Paradies bleibt. Exklusiv für diejenigen, die Gott nahe sind, indem sie ihrer Bestimmung gerecht geblieben sind.

Quelle: Ökonomisches Heiligenlexikon Public Domain
Bestimmung, freier Wille, Schicksal
Wie wir jedoch im Beitrag zur Reinkarnationsastrologie VIII gelernt haben, inkarnieren wir auf Erden und werden in ein Kreuz aus AC/DC Achse und IC/MC Achse hineingestellt. In diesem Kreuz, der AC/DC Achse und der IC/MC Achse, findet der scheinbare Widerspruch des freien Willens (AC/DC) und der Prädestination (IC/MC) ihren Ausdruck.
Auf der AC/DC Achse wirkt unser freier Wille, durch den wir unser Schicksal (IC/MC Achse) geschmiedet haben. Doch der MC hat noch eine zweite höhere Bedeutung als Schicksal. Der MC entspricht auch der göttlichen Bestimmung, die Gott und die göttliche Vorsehung für uns vorgesehen haben. Bestimmung ist das Gute, das Gott für uns wollte (MC) und vorgesehen hat (MC).
Wir haben einen freien Willen wie Gott, sind wir nach seinem Ebenbild erschaffen. Solange wir jedoch keine Macht über unseren Geist bzw. Willen (AC) besitzen und eine erleuchtete Seele und Geist haben, um wieder Einlass in die göttliche Sphäre der Zeitlosigkeit (12.Haus) zu finden, können wir nichts revidieren, was wir in dieser Sphäre entschieden haben. Auch die revidierte Astrologie kann nicht das Schicksal revidieren, welches wir in einer Zeit vor dieser Zeit in seine Bahnen gelenkt haben und jetzt in unsere Radix geschrieben wurde. Der Schicksalsrahmen unserer Radix ist vorgegeben und das Resultat unserer Existenzgeschichte. Wir müssen diese Geschichte und das daraus entstandene Schicksal verstehen, wollen wir es in andere Bahnen lenken.
Schicksal oder Bestimmung? Gibt es darin einen Unterschied?
Im ersten Fall erfahren wir ein Schicksal wider Willen, für welches wir jedoch die Verantwortung tragen, weil wir es so wollten. Gott ließ es den Geistern frei, in einer Zeit vor dieser Zeit, wie sie sich entscheiden. In jedem Moment steht es uns frei, was wir wollen.
Im zweiten Fall, haben wir in Verkörperung wieder die Liebe und Weisheit gewonnen, um unsere Bestimmung zu erfüllen, die Gott und die göttliche Vorsehung für uns vorgesehen haben. Wir vertrauen uns an und willigen ein, die Herausforderungen unserer Radix zu meistern. Wir folgen der göttlichen Ordnung und finden den Weg zurück in das Paradies in eine Zeit vor dieser Zeit. Wir werden zu erleuchteten Heiligen, spirituellen Eingeweihten und Sphärenmagiern. Wir überwinden Zeit und Raum mit unserem Bewusstsein.
Seine Bestimmung zu erfüllen, um sich nicht als Opfer seines Schicksals zu empfinden, bedeutet, der Aufforderung nachzukommen unsere Radix in der tugendhaftesten Form zu verwirklichen, die uns möglich ist, sowie wir ebenso dazu aufgefordert sind, die Untugenden abzulehnen und diesen nicht nachzugeben, auch wenn sie uns aufgrund unseres Karmas schicksalshaft in die Radix geschrieben wurden.
Der ist ein göttlicher Held und wird seiner Bestimmung gerecht, der diese Aufgabe meistert, auch wenn es ein schwieriges Schicksal sein sollte, welches ihm aufgrund seines negativen Karmas widerfährt. Hält er den moralischen Prüfungen von Verkörperung zu Verkörperung stand und dies führt ihn eines Tages in die Begegnung mit Gott.

Quelle: Picryl Public Domain
Herakles meistert die zwölf Aufgaben
Gott hat uns nicht für Böses bestimmt, sondern für Gutes. Er hat uns nach seinem Ebenbild erschaffen und mit göttlichen Anlagen ausgestattet. Zahlreiche von uns Menschen waren es, die sich in einer Zeit vor dieser Zeit gegen Gott entschieden haben, weswegen ein jeder zu seiner Zeit wiedergeboren wird, entsprechend seinem Schicksal, welches er sich selbst geschmiedet hat. Der Eine wird durch die Gestirne geadelt, der Andere gezeichnet.
Jetzt verstehen wir den feinen Unterschied zwischen Bestimmung, freier Wille und Schicksal. Gott bestimmte uns zu etwas durch unsere Anlagen, wir entschieden und schmiedeten unser Schicksal. Erfüllen wir unsere Bestimmung wird unser Schicksal ein glückliches Schicksal werden.
Inkarnation und Verwandtschaft
Wir inkarnieren entsprechend unserer Existenzgeschichte in einer Familie und Ahnenreihe, die mit uns historisch verwandt ist. Wir steigen in eine Familie herab, die uns die Gene bereitstellen kann, die unserem Karma entsprechen und uns die Möglichkeit bieten, uns unserem Karma entsprechend zu verwirklichen. Dies sind geistige Gesetzmäßigkeiten der göttlichen Ordnung. Ein jeder erhält das Horoskop, die Eltern, Geschwister und Freunde, die gerecht sind, entsprechend seiner Vorleben und jemals getroffenen Entscheidungen.
Eingriff und Manipulation des genetischen Bauplans des Menschen
Wir können derzeit beobachten, wie prometheische Geister in der Genforschung, bei der Entwicklung künstlicher Intelligenz, in der Forschung zur Geburtenkontrolle und Eugenik, als auch in den Forschungen zur Erschaffung eines künstlichen Menschen, in den göttlichen Bauplan des Menschen und Gottes Schöpfung einzugreifen versuchen. Diese alten Geister, die federführend mit Milliarden diese Forschungen unterstützen, wollen verhindern, dass Sie eines Tages, ihrem negativen Karma entsprechend, wieder in entsprechenden physischen Körpern inkarnieren müssen, durch die sie zur Annahme ihres negativen Karmas gezwungen werden. Krankheit, Hässlichkeit und last but not least, soll auch die Sterblichkeit des Menschen ausgeschaltet werden.
Gleichzeitig wollen sich diese prometheischen Geister sich wieder als Götter aufspielen, die sie einst waren, bevor sie fielen. Sie wollen die Herren des Karmas sein, die über die Schicksalsmacht verfügen. Sie wollen ihre Sterblichkeit, aufgrund des Höllensturzes, nicht akzeptieren.
Es wiederholt sich, was sich einst in den himmlischen Sphären und später auf Erden zutrug, als der anmaßende gefallene Prometheus, einen besseren Menschen erschaffen wollte als Gott dies tat. Mit der Angst vor dem Tod, den es nur körperlich gibt, gelingt es Ihnen die Menschen für eine Gentherapie zu gewinnen, der sie sich unterziehen lassen, um die menschliche Rasse und ihre DNA zu manipulieren. Man will zukünftig darüber entscheiden, wer wo inkarniert und wer nicht inkarnieren soll, oder unter Bedingungen, die ihm schaden, falls es ein Feind ist und noch vieles mehr. Noch wissen sie nicht, ob es Ihnen gelingt ihre Visionen umzusetzen, doch was beabsichtigt wird ist jedem klar, der die geistigen Gesetzmäßigkeiten der Reinkarnation versteht. Man beabsichtigt die göttliche Vorsehung, als auch die Herren des Karmas auszuschalten.
Zig Milliarden fließen derzeit in die Forschung zur Lebensverlängerung des Menschen, mit dem erklärten Ziel der Unsterblichkeit. Man möchte, wie einst Methusalem, Jahrhunderte alt werden, um seinem karmischen Schicksal durch Wiedergeburt zu entgehen, wo man doch am Ende des Kali Yuga so weich gebettet ist.
Durch Eingriffe in den genetischen Bauplan will man auch erreichen, dass man sich zukünftig sein körperliches Aussehen aussuchen kann, um nicht als derjenige erkannt zu werden, der man ist.
Inspiriert durch Dantalion, dem Dämon der Wissenschaften, der niemand anderer ist, denn der ehemalige Prometheus, hat man sich gegen die Menschheit und Gott verschworen. Die gefallenen Engel setzen hier auf Erden, verkörpert als Menschen, ihren Krieg gegen Gott fort. Sie predigen uns die Moderne, den Fortschritt, die Demokratie, den Schicksalsfreiheit und haben die materialistischen Wissenschaften und den Klimaschutz zu Ersatzreligionen erhoben, um die Menschen, weg von Gott, in die Hölle des materialistischen egoistischen Verstandesdenkens zu führen, abgeschnitten von den spirituellen Quellen des Heiligen Geistes. Sie wissen was sie tun.

Quelle: occult-world.com
Dantalion, Dämon der Wissenschaften
Das Ergebnis ihres Wirkens sind eine Verdoppelung an Fehlgeburten, Totgeburten, drastisch steigender Unfruchtbarkeitsraten unter den Menschen und plötzlich unerklärlicher Tode seit den Jahren 2021 und 2022.
Alles ist in unsere Radix geschrieben
Die Radix beschreibt glasklar wer wir sind, welche Geschichte wir geschrieben haben und wie es um unsere Moral und Glauben steht. Diejenigen, die die revidierte Astrologie als große Errungenschaft in der Astrologie propagieren, müssen davon überzeugt sein, dass es keine Vorleben gab, durch die wir unser Schicksal schmiedeten unter diesen oder jene Gestirnen gegenwärtig geboren worden zu sein.
Gibt es diese Vorgeschichte und kennt man seine Existenzgeschichte, dann erkennt man anhand seines Horoskops glasklar, dass Tugend und Untugend, Glauben und Moral, als auch unsere Beziehung zu Gott, sehr wohl in unsere Radix geschrieben wurden.
Die revidierte Astrologie ist in Wirklichkeit eine relativierende Astrologie, die sich jeder moralisch unterscheidenden Beurteilung einer Radix entzieht. Die revidierte Astrologie ist eine unvollständige Astrologie, da ihr die spirituelle Dimension fehlt, die dem Menschen ermöglicht sein Schicksal zu verstehen und zu erkennen, weshalb er mit diesem oder jenem Karma aufgrund seines Wesens und Glaubens gegenwärtig konfrontiert ist. Die revidierte Astrologie ist nicht im Stande und vermeidet es, dem nach Einweihung Strebenden, Hinweisschilder aufzustellen, die den Weg zur Läuterung und Einweihung weisen können.
Man betrachtet nur eine Seite der Münze, weil die Wahrheit der Existenz Gottes, als auch des Höllensturzes schmerzt. Man zieht die Illusion vor und will lieber an nichts glauben, um sich in der Illusion frei fühlen zu können, sein Leben so zu gestalten, wie man es sich vorstellt. Gott, eine Vorbestimmung, hellsichtiges Vorherwissen, eine Mission oder Schicksal haben in der Weltanschauung der revidierten Astrologie keinen Platz. Dem zweifellos existierenden freien Willen des Menschen wird jedoch aller Platz eingeräumt. Es ist ähnlich dem peligianischen Streit,
Die Reinkarnationsastrologie beweist jedoch das Gegenteil, nämlich, dass unsere Radix Schicksal ist.
Reinkarnationsastrologie
Sofern Sie meine Beiträge zur Reinkarnationsastrologie aufmerksam verfolgt und darüber meditiert haben, bekommen Sie eine wahre Vorstellung des Zusammenspiels, zwischen Himmel und Erde, zwischen Gott, den Göttern, Halbgöttern, Engeln, Dämonen und Menschen. Was zwischen Himmel und Erde vorgeht, kann von uns Menschen mit Hilfe der Astrologie verstanden werden.
In unsere Radix ist geschrieben, wer wir sind und waren, als auch welcher Kraftlinie wir folgten und wozu wir bestimmt sind. Die meisten unter uns, sind sich dessen noch nicht bewusst, oder wollen es nicht akzeptieren, dass unsere Radix unser Schicksalsrahmen ist, innerhalb dessen wir die freie Wahl haben, ob wir unserer Bestimmung gerecht werden wollen, oder in unserer Eigenwilligkeit uns unser eigenes Schicksal schmieden, weil wir meinen es besser denn die göttliche Vorsehung zu wissen, was für uns gut ist.
Wir können unsere Bestimmung erfüllen, die Gott und die Vorsehung, innerhalb des Rahmens unserer Radix, für uns vorgesehen haben. Dann wird uns das beste Schicksal widerfahren, welches uns möglich ist. Dies, und nur dies kann uns ermöglichen, durch Erleuchtung den Weg zurück in das Paradies, bereits hier auf Erden wieder zu beschreiten, als auch daran teilzuhaben.
Um unsere vorhergesehene Bestimmung bestmöglich zu erfüllen, müssen wir die göttlichen Tugenden (Himmelskörper) entwickeln und die Untugend kategorisch ablehnen. So einfach könnten wir erfahren, wie gut es Gott mit uns gemeint hat. Die Reinkarnationsastrologie dient uns als Biografie unserer Existenzgeschichte, zur Selbsterkenntnis und Missionsbestimmung, sowie als Erzieher in der Gegenwart und zur Vorschau, um zu wissen, wann der Zeitpunkt zum Handeln günstig ist.