Abt Trithemius von Sponheim
Gestern habe ich mich ein wenig mit meiner Vergangenheit beschäftigt. Mich interessierte, wer der Abt Trithemius von Sponheim war, der mein Lehrer als Agrippa von Nettesheim war. Trithemius von Sponheim hatte den Ruf ein Magier zu sein und sich mit Geheimwissen zu beschäftigen.
Er stellte mir sechsundzwanzigjährig seine Bibliothek zur Verfügung, um mein Hauptwerk „De occulta philosophia“ zu schreiben, durch welches ich berühmt wurde. Er riet mir allerdings davon ab, es zu veröffentlichen.
Es gibt zwei Darstellungen des Abtes, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

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Abt Trithemius von Sponnheim
Da dieser frappante Unterschied der beiden Portraits mir keinen sicheren Anhaltspunkt für sein Aussehen lieferte, erstellte ich mir die Radix von Trithemius von Sponheim, wo er auch geboren wurde.
Als ich Hermannhesse auf seiner Sonne sah, kam mir die Eingebung, dass Raik Garve, der in seiner letzten Verkörperung Hermann Hesse war, möglicherweise der Abt Sponheim war.
Dies würde die Geografie von Hermann Hesse bestätigen, der in Calw geboren wurde, dass nicht sonderlich weit von Sponheim entfernt liegt.
Stellen wir Abt Trithemius zu Raik Garve´s Linie hinzu, ergibt sich mit Blick auf die jeweiligen Kulturepochen eine sinnstiftende Entwicklung.
Beachten Sie den Asteroiden Kant in der Radix von Abt Trithemius. Der Asteroid steht exakt in Konjunktion zu Sirius und nimmt damit eine zukünftige Inkarnation laut den Reinkarnationsregeln vorweg. Ich denke dies ist kein Zufall, sondern es gibt auch die Möglichkeit zukünftige Inkarnationen in einer früheren Radix herauszulesen.
Bei mir steht wiederum Hermann Hesse exakt auf der Sonne. Bereits im Alter von vierzehn Jahren las ich das Buch „Narziß und Goldmund“ von Hermann Hesse. Hesse war der erste zarte Beginn meiner spirituellen Entwicklung.
Es gibt nicht viele Persönlichkeiten, die mir als Lehrer fungieren könnten. Wenn ich Raik Garve zuhöre, stimme ich ihm bei 90% immer zu. Leider hat er, wie beinahe alle Deutschen, den Glauben und die Vorstellung eines lebendigen persönlichen Gottes beinahe gänzlich verloren, obwohl trotzdem erstaunlicherweise sehr vieles wahr ist, was er lehrt. Er ist auf alle Fälle ein guter spiritueller Lehrer, wie zum Beispiel auch Armin Risi.
Wir sehen in der Radix des Abt Acrux/Angel. Er beschäftigte sich mit der Evokation von Engeln und inspirierte mich in diese Richtung weiter zu forschen. Das Resultat war das Buch „De praestigiis daemonum „der Evokationen meines Schülers Johann Weyer, durch die wir die ersten genauen Beschreibungen der salomonischen Dämonen erhalten haben.
Johann Weyer ist heute wiederum ein enger Freund und Weggefährte.

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Johannes Carpini, Johann Weyer, Heinrich Schliemann, Gegenwart


