Einleitung Reinkarnation
Bevor wir die Geschichte Amerikas aus der theoretischen Perspektive der Reinkarnation des Menschen fortsetzen, will ich nochmals daran erinnern, dass es sich in dieser Artikelserie um eine theoretische Spekulation handelt, wenn auch die historischen Parallelitäten viele erstaunliche Hinweise liefern, die so überzeugend sind, dass es für den Autor keinen Zweifel an der Reinkarnation des Menschen gibt. Es sind immer wieder dieselben geistigen Gesetzmäßigkeiten in ihrem Wirken bei der Reinkarnation der Menschen zu beobachten.
Wollen wir Menschen nicht die Wahrheit um unsere Herkunft und Geschichte wissen? Wenn ja, dann sollten wir bereit sein, mit den Augen des Geistes, aus einer neuen Perspektive unsere Menschheitsgeschichte zu reflektieren.
Ein Viertel der Menschheit glaubt an die Reinkarnation. Warum? Wissen wir unbewusst etwas, obwohl wir nicht wissen woher wir das in uns wissen? Wir begegnen jemand und er ist uns vertraut und nahe, sowie wie wir aber auch Menschen kennenlernen, denen wir bereits im ersten Moment misstrauen, weil wir ein unangenehmes Gefühl spüren, welches in uns aufsteigt. Ist dieses Gefühl eine Erinnerung aus einer Erfahrung, die wir mit diesem Menschen in früherer Verkörperung durchlebt haben?
Betrachten Sie diese Arbeit als einen Versuch, den Glauben an die Reinkarnation großer Teile der Menschheit, tiefergehend auf seine Grundlagen zu prüfen.
Der Autor selbst hatte mehrere Erweckungserlebnisse, um in der Sprache der Methodisten zu sprechen, durch die ihm der Fluss der Mnemosyne seine früheren Inkarnationen offenbarte, was dazu führte, dass er das Wissen, welches ihm offenbart wurde, auch anhand unserer Menschheitsgeschichte überprüfte. Da er selbst seit Jahrtausenden in jedem Jahrhundert inkarnierte, warum sollten nicht wir alle immer wieder inkarnieren?
Die Resultate dreißigjähriger Reinkarnationsforschung werden Ihnen nun anhand der „Geschichte der Nationen“ unserer Welt erzählt. Diese Arbeit soll ein Beitrag zur Aufklärung über den Ursprung der Menschheit leisten und uns helfen unsere kardinalen Fragen unseres Daseins zu beantworten. Woher kommen wir? Sind wir geistige Wesen, die aus dem Geist Gottes erschaffen wurden und die ewig leben, oder sind wir aus Einzellern entstanden, wie uns der Darwinismus, die Entstehung des Menschen erklären will?
Wer sind wir? Woran glauben wir? Was ist davon wahr, woran wir glauben? Was ist der Sinn des Lebens? Diese Fragen stellte sich der Autor und Astrologe dieser Artikelserie bereits als Ministrant und versprach Gott, dass er die Wahrheit finden wird. Dieses Versprechen vor sechsundvierzig Jahren, führte zu dieser Forschungsarbeit über die Reinkarnation des Menschen anhand unserer Menschheitsgeschichte.
Amerikas Missionare und Prediger
Roger Williams
Nachdem Virginia zu einer prosperierenden Kolonie durch die Gründer John Smith und John Rolfe geworden war, folgte ab 1620 eine größere Immigration von Missionaren nach Amerika, um die Siedler in ihrem Glauben zu bestärken. Gleich in den Anfangsstadien der amerikanischen Ausbreitung des Christentums kam es zu einem historisch durchaus bedeutenden Zerwürfnis der anglikanischen Kirche mit dem Puritaner Roger Williams, der für eine Trennung von Staat und Kirche eintrat. Er verließ die Puritaner und gründete die Kolonie Rhode Island. Dieser Konflikt trug dazu bei, dass sich Amerika letztendlich von Anfang an zu einer religiös toleranten Nation entwickelte, wenn dieser Streit auch noch mit dem Bruch zwischen Roger Williams und der anglikanischen Kirche endete.

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Roger Williams / Ken Wilber
Wie wir noch im Laufe der zahlreichen Beiträgen sehen werden, kehrt niemand in den Schoß der Kirche zurück, der sich einmal von ihr abgewendet hat, wie auch Roger Williams. Zwar gehört er heute zu den berühmtesten spirituellen Persönlichkeiten der amerikanischen New Age Szene, doch Christ ist er keiner mehr.
William Penn
In Pennsylvania war es der Quäker und Begründer der Kolonie William Penn, der ein Klima der religiösen Toleranz erzeugte. Er warb auch in Deutschland für die Ansiedlung von Bauern in Pennsylvania, wofür er sogar extra nach Deutschland reiste. Die Aussicht auf religiöse Toleranz erzeugte bei deutschen Bauern nach dem dreißigjährigen Krieg große Hoffnung auf ein friedliches Leben, weswegen sich viele deutsche Bauern in Pennsylvania ansiedelten.
William Penn machte sich durch sein „Heiliges Experiment“, wie er es bezeichnete, verdient, indem er ein Regierungssystem entwickelte, welches auf Brüderlichkeit und Religionsfreiheit, sowohl für Siedler als auch Indianer, beruhte. Vorbildhaft beschützte er die Indianer vor Ausbeutung durch weiße Siedler als auch dem Alkohol.
Wie wir erkennen können, hat der Gründervater John Rolfe in seiner darauffolgenden Verkörperung erneut den Weg von England aus über den Atlantik nach Amerika gesucht. In gewisser Hinsicht war er dafür bestimmt, denn das Erbe der großen Ländereien seines Vaters in Amerika führten zwangläufig dazu. William Penn begründete Philadelphia, eine der ältesten Städte Amerikas. Pennsylvania entwickelte sich schnell zu einer wohlhabenden Kolonie, wovon jedoch William Penn selbst nichts haben sollte, da er von seinem Finanzverwalter betrogen wurde.

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William Penn / Donald Trump
Die Methodisten
Die wohl bedeutendste christliche Bewegung, durch die Amerika bis in die Gegenwart geprägt wurde, waren die Methodisten, die durch John Wesley und seinen Bruder Charles Wesley begründet wurde. Die Methodisten waren als Wanderprediger auf Pferden in den dreizehn Kolonien Nordamerikas im achtzehnten Jahrhundert tätig. Sie predigten an Waldlichtungen, in Kirchen und in jeder Gemeinde, wo sie übernächtigten.

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Thirteen colonies in North America
John Wesley
John Wesley (1703-1791) war ein englischer Erweckungsprediger, der 1726 gemeinsam mit seinem Bruder Charles Wesley den „Holy Club“ gründete, aus dem später die Vereinigung der Methodisten hervorgehen sollte. 1735 trat auch George Withefield dem „Holy Club“ bei.
In diesem Jahr ging John Wesley gemeinsam mit seinem Bruder für zwei Jahre als Missionar nach Georgia. Bei der Überfahrt nach Amerika lernten sie die Herrnhuter Brüdergemeinde um Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf kennen, deren tiefer Glauben ihn beeindruckte, als sie in stürmischer See, vom Untergang bedroht, ruhig ihre Psalmen sangen.
1737 nach England zurückgekehrt, bereiste er zu Pferd als Prediger England. John Wesley hielt im Laufe seines Lebens um die 40000 Predigten, oftmals vier bis fünf Predigten pro Tag. Nicht selten vor tausenden Zuhörer.

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John Wesley / Diana Cooper
Charles Wesley
Sofern meine Eingabe durch den Fluss der Mnemosyne stimmt, sind beide ehemalige Wesley Brüder, gegenwärtig die vermutlich bekanntesten Spiritualisten und Esoteriker Amerikas. Die göttliche Vorsehung führte sie diesmal durch Geburt direkt nach Amerika. Ihr beider Geburtsort umspannt Amerika von Ost nach West. Diana Cooper und Doreen Virtue haben zahlreiche Engelkarten und Bücher veröffentlicht, die sich millionenfach in der ganzen Welt verkauft haben. Der ehemalige Charles Wesley hat sich allerdings von seinem bisherigen esoterischen Lebenswerk komplett und mit aller Entschiedenheit, zum Erstaunen seiner weltweiten Leserschaft, distanziert und ist zum christlichen Glauben zurückgekehrt.

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Charles Wesley / Doreen Virtue
George Withefield
Ein außergewöhnlicher Erweckungsprediger und Mitglied des „Holy Club“ war der Methodist, George Withefield. Er begeisterte in seinen Predigten im Laufe der Jahre geschätzte zehn Millionen Menschen. Withefield hatte einen dramatischen Auftritt, war ein überzeugter Patriot und blendender Redner, der sein Publikum mitreißen konnte. Er war einer der ersten, der in den britischen Kolonien auf Waldlichtungen predigte. Dreizehn Mal sollte er zwischen den britischen Kolonien und England hin und her reisen. Er war der Volksprediger Amerikas geworden.
Dreihundert Jahre später sind es wieder Millionen Amerikaner und Menschen aus der ganzen Welt, die dem verblüffend ähnlich schauenden Alex Jones, auf seinem Kanal seiner Show folgen. Erneut wirkt er als Erweckungsprediger, Einpeitscher und überzeugter Patriot, spricht von dämonischen Verschwörungen und setzt sich wie damals dramatisch mit lautstarker Stimme in Szene. Diese historische Parallelität zwischen dem Erweckungsprediger George Withefield und Alex Jones ist schon erstaunlich. Bereits damals warnte er vor Satan und seinen Dienern unter den Menschen, jetzt will er Amerika vor den Klauen des Deep State beschützen.

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George Withefield / Alex Jones
Jonathan Edwards
Auch der ehemalige kongregationalistische Prediger Jonathan Edwards wirkt heute als warnender „Verschwörungstheoretiker“ unter dem Pseudonym „Amazing Polly“. Sie ist eine sympathische kanadische christliche Bürgerjournalistin, die ebenso auf ihrem Kanal versucht, die Machenschaften des Deep State aufzudecken.

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Jonathan Edwards / Amazing Polly
Gefallene Engel?
Sind die ehemaligen, vom Heiligen Geist inspirierten Prediger, wieder vom Heiligen Geist inspiriert und warnen uns zurecht vor einer Weltverschwörung durch die Freimaurer und ihre Superlogen, die unsere Politiker nach Belieben dirigieren? Nach Alex Jones Ausführungen, Glauben und Vorstellungswelt zufolge, könnte man zu dem Schluss kommen, dass es sich bei den Verschwörern um die ehemaligen Gefallenen Engeln handeln könnte, die hier auf Erden verkörpern und Satans Pläne verwirklichen wollen. Das pyramidale System, welches die Verschwörer errichten wollen, man nennt es auch die Eine-Welt-Regierung, soll vom Satan selbst an der Spitze angeführt werden.

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Wenn man, wie ich in Erwägung zieht, ja davon überzeugt ist, dass der Mensch immer wieder inkarniert, dann wäre es keineswegs abwegig, dass die Geister einer Zeit vor dieser Zeit, als wir noch alle im Paradies der himmlischen Sphären lebten, bis es zum Höllensturz kam, jetzt ebenso als Menschen verkörpern.
Sofern der Geist des Menschen ewig lebt, was uns die zahlreichen historischen Parallelitäten, der prägenden Persönlichkeiten aller Nationen dieser Welt, nahelegen, dann erscheint im Lichte der Reinkarnationstheorie die Erde wie das Fegefeuer.
Werden wir nicht hier auf Erden geprüft, ob wir durch unsere Motive, Denken, Fühlen und Handeln uns als rein, heilig und würdig erwiesen haben, um nach unserem Ableben in den himmlischen Sphären in der Nähe Gottes zu weilen, bis wir wieder auf Erden verkörpern, um unsere Existenzgeschichte fortzusetzen?
Genauso gut könnten böswillige Wesen nach ihrem Ableben in infernalen Sphären verweilen müssen, bis sie wieder zur Verkörperung auf Erden heraufsteigen. Himmel und Hölle sind vermutlich geistige Schwingungssphären, in denen wir nach unserem Ableben verweilen. Die Sphäre, in welcher wir verweilen, wird dieser Annahme entsprechend durch unseren Glauben und Charakter bestimmt.
Werden wir nicht hier auf Erden auch von finsteren, böswilligen Menschen versucht, die uns auf ihre Seite ziehen wollen, um das Wirken des Bösen und seiner unmoralischen Helfer auf Erden zu unterstützen? Lassen wir uns nicht hier auf Erden von der Macht, dem Geld, der Geilheit, dem Neid, dem Stolz, der Gier und vielen anderen Untugenden und Kardinalfehlern dazu bringen, dass wir unseren Glauben und die Liebe zu Gott verlieren und unmoralisch zum Handeln beginnen? Insofern wäre der Vergleich der Erde mit dem Fegefeuer, in welchem der Mensch durch die Prüfungen geläutert wird und der Sünde abschwören muss, durchaus stimmig.
Amerikas Predigerfamilie
Francis Asbury
Eine weitere Predigergemeinschaft, die großen Einfluss auf Amerikas Christianisierung ausübte, waren die Methodisten um Francis Asbury (1745-1816), der gemeinsam mit Martin Böhm und dessen Sohn Henry Böhm, sowie dem Deutschen Prediger Philipp Wilhelm Otterbein, in den dreizehn Kolonien aktiv waren. Zwischenzeitlich war Francis Asbury nach dem amerikanischen Unabhängigkeitskrieg, der einzige aus England stammende Methodistenprediger, der als Wanderprediger gemeinsam mit Henry Böhm im Gebiet der Appalachen predigte.

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Appalachen
Die wohl weltweit berühmteste amerikanische Predigerfamilie der Gegenwart waren und sind die Grahams. Der Vater Billy Graham (1918-2018) erinnert in seiner Wesensart und Werdegang an Francis Asbury. Auch jetzt war er als Erweckungsprediger des Evangelikalismus (Sirius/Jupiter/Pluto) für ein Millionenpublikum aktiv und wird als der einflussreichste Prediger Amerikas im zwanzigsten Jahrhundert bezeichnet.
Besteht nicht auch in Billy Grahams warnenden Predigten und Schriften dieselbe Parallelität, wie zu den gegenwärtigen „Verschwörungstheoretikern“ Alex Jones und Amazing Polly, wenn er sagt:“ Der Antichrist, vor dem die Propheten warnten, dass er in den letzten Tagen erscheinen würde, wächst und nimmt Gestalt an vor unseren Augen.“?

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Francis Asbury / Billy Graham
Sie sehen im Innenkreis das amerikanische Nationalhoroskop, außen das Horoskop von Billy Graham. Graham als berühmtester Prediger Amerikas wird unter Jupiter (Prediger, Prophet) / Sirius (der Hellste) geboren. Der Fixstern Sirius ist der Regent Amerikas.
Somit steht der Jupiter (Glauben, Wohlwollen, Moral, Prophetie, Förderer) auf der Sonne Amerikas. Billy Graham gehört somit zu den spirituellen Vätern Amerikas und fördert das Gute Amerikas durch sein christliches Wirken. Amerika kann Graham vertrauen.
Seine Sonne/Venus Konjunktion im Skorpion (liebendes und kämpferisches Wesen) steht in das Trigon zu Amerikas Sonne = Er ist mit Amerika harmonisch verheiratet.

Synastrie USA / Billy Graham
Erstellt mit Astroplus
Astrologisch spannend ist natürlich der Umstand, dass wir im Horoskop von Billy Graham auch Francis Asbury mit Mond/America/Pallas/Mars rund um das galaktische Zentrum sehen. Im Schützen, dem Tierkreiszeichen der Religion und des Predigens. Er war in der Vergangenheit wie in der Gegenwart einer, wenn nicht der weltberühmteste amerikanische Reiseprediger. Billy Graham predigte auch mehrmals in Ost- und Westdeutschland, in Russland, am afrikanischen Kontinent und in vielen anderen Nationen unserer Welt.
Zweifellos gehört Billy Graham zu den spirituellen Vätern Amerikas. Die Amerikaner sollten ihm vertrauen, denn er leitet sie aus astrologischer Sicht zu Gott. Die Gestirne sprechen immer die Wahrheit über unsere Existenzgeschichte. Millionen von Amerikanern haben ihm zweifellos zurecht vertraut.
Wenn man Billy Grahams gegenwärtige Familie beleuchtet, zeigt sich ein Wiedererkennungsmerkmal aller großen alten Geister aus einer Zeit vor dieser Zeit. Sie sammeln ihre treuesten Mitstreiter wieder in ihrer eigenen Familie als Kinder oder Ehepartnerinnen um sich.
Martin Böhm
Martin Böhm und sein Sohn Henry, deren Eltern ausgewanderte Schweizer waren, als auch der deutsche Prediger Philipp Wilhelm Otterbein waren die engsten Vertrauten und Mitstreiter von Francis Asbury, bei der Betreuung ihrer christlichen Gemeinden, als auch auf ihren gemeinsamen Wanderpredigten zu Pferd entlang der Ostküste. Müsste man angesichts der innerfamiliären Anordnung, anhand der historischen Parallelitäten nicht sofort zu folgenden Schlüssen kommen?

Quelle: United Methodist Archives an History
Martin Böhm / Anne Graham-Lotz
Philipp Wilhelm Otterbein
Martin Böhm lernte bei seinen Predigten den Deutschen Missionar Philipp Wilhelm Otterbein kennen, woraus eine enge Zusammenarbeit entstand. Wäre es da nicht gerecht, wenn man sich gegenwärtig wieder als Liebes- und Ehepaar begegnet, wobei Anne als Tochter des damaligen spirituellen Anführer ihrer Gemeinde wiedergeboren wird und Daniel Lotz deutsche Vorfahren hat?
Wir finden uns durch die Liebe und das Vertrauen, welches uns aufgrund früherer gemeinsamer Erfahrungen auf Erden und im Himmel miteinander verbindet, in Verkörperung wieder zueinander. Die göttliche Vorsehung wacht über unserer Geburt, sodass wir gerecht und wahr, entsprechend unserer bisherigen Existenzgeschichte, in der Familie und der Nation verkörpern, der wir zugehörig sind und die mit „unserer Mission“ übereinstimmt.

Quelle: Commons Wikimedia Public Domain
Philipp Wilhelm Otterbein / Daniel Lotz
Henry Böhm
Der Sohn von Martin Böhm, Henry Böhm, der mehrere Jahre gemeinsam mit Francis Asbury als Wanderprediger unterwegs war, wird nach Anne Graham-Lotz das zweitgeborene Kind Franklin Graham, seines ehemaligen geistigen und spirituellen Lehrer Francis Asbury. Wäre nicht dies eine wahre und gerechte Familienanordnung, die die historische Parallelität ihrer Geschichte perfekt spiegeln würde?

Quelle: United Methodist Archives and History
Henry Böhm / Franklin Graham
The African Methodist Episcopal Church
Richard Allen
Etwas später begründete der ehemalige Sklave Richard Allen die African Methodist Episcopal Church in Philadelphia, deren erster Bischof er werden sollte. Durch sein Wirken stieg der Anteil der Afroamerikaner in den Gottesdiensten beträchtlich an. 1799 erhielt Richard Allen von Bischof Francis Asbury die offizielle Ordination als Diakon.
Erinnern uns nicht in diesem Fall erneut die zahlreichen historischen Parallelitäten, an den gegenwärtig vermutlich berühmtesten Prediger, der afroamerikanischen Gemeinde Amerikas, Al Sharpton?

Quelle: Commons Wikimedia Public Domain
Richard Allen / Al Sharpton
Die Franziskaner
Junipero Serra
Amerikas religiöse Toleranz, entstand aus einem Konglomerat seiner Einwanderer unterschiedlicher christlicher Gruppierungen. Es waren Engländer, Deutsche, Niederländer, Schweizer Mexikaner und Spanier, wie der aus Mallorca stammende Junipero Serra (1713-1784). Er war ein Ordenspriester der Franziskaner, der 1750 von den Franziskanern in das Vizekönigreich Neuspanien entsandt wurde. Er sollte später die Stadt San Francisco begründen. In der röm.-kath. Kirche wird Junipero Serra als Heiliger verehrt.
Der Fluss der Mnemosyne offenbart mir zu Junipero Serra den ehemaligen Außenminister Mike Pompeo, der in Orange Kalifornien geboren wurde. Pompeo ist Mitglied und Diakon der Presbyterianischen Kirche und unterrichtete in seinen früheren Jahren in der Sonntagsschule Religion. Berühmt wurde er jedoch als amerikanischer CIA Direktor und späterer Außenminister in der Regierung von Donald Trump.

Urheber: Burkhard Mücke / Quelle. Commons Wikimedia
Junipero Serra / Mike Pompeo
Amerika ist mehrheitlich protestantisch und wurde stark durch den Geist des Calvinismus und seiner protestantischen Ethik geprägt, der dem Kapitalismus, mit seiner Interpretation von wirtschaftlichen Wohlstand als Erwählung, einen fruchtbaren Boden bot. Hier gilt es zu warnen, dass daraus nicht eine Lebensphilosophie erwächst, die Gewinn als moralische Legimitation betrachtet, selbst wenn dieser Gewinn durch unmoralisches Handeln zustande kam.
Die Zeugen Jehovas
Charles Taze Russell
Amerika entwickelte im Laufe der Jahrhunderte durch seine religiöse Toleranz eine Vielzahl an verschiedenen christlichen Gemeinschaften. Eine dieser christlichen Vereinigungen begründete Charles Taze Russell mit dem Verlag der Wachtturm-Gesellschaft, aus der sich die Zeugen Jehovas entwickelten.
Das Licht, welches Louise Lynn Hay mit ihren Büchern in die Welt gebracht hat, diente vielen Menschen als ein Leuchtturm der Orientierung, um ihre körperliche Leiden zu verstehen und sich zu transformieren. In ihrer spirituellen Größe und Bedeutung für Amerika besteht für mich eine historische Parallelität zu Charles Haze Russel.

Quelle: Find a Grave
Charles Taze Russell/ Louise L. Hay
Mit Princeps/Merkur/Mond/Asclepius und Magion genau auf dem Imun Coeli in Opposition zu Chiron am MC, war Sie die Erste amerikanische Bestsellerautorin des New Age, von deren Bücher über die Psychologie von Krankheiten, über fünfzig Millionen Exemplare verkauft wurden.
Im nächsten Beitrag zur Geschichte Amerikas werden wir den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg, sowie die Gründerväter der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung, aus der Perspektive der Reinkarnationstheorie analysieren. Werden Sie Abonnent vom AstroPointer und verpassen Sie keinen Beitrag.