Die Allaussöhnung ist eine Utopie
Wikipedia schreibt folgendes: „Die Allversöhnung (auch Apokatastasis genannt) ist die theologische Überzeugung, dass Gott am Ende der Zeiten alle Menschen und geschaffenen Wesen mit sich versöhnt. Letztlich wird die Liebe und Gnade Gottes über alle Widerstände siegen, sodass niemand ewig verloren geht oder in der Hölle verdammt bleibt.“
Gibt es ein Ende der Zeiten? Ist es nicht so, dass es nur die Ewigkeit gibt?
Selbst wenn dieser Planet nicht mehr die Möglichkeit zur Inkarnation bieten würde, existieren die Geister weiter. Es gibt kein Ende der Zeit. Wir leben ewig und es liegt in der Macht jedes Einzelnen, wie er ewig lebt.
Das jüngste Gericht

Quelle: Commons Wikimedia Public Domain
Tarot 20 / Gerechtigkeit
Ist nicht das jüngste Gericht, der Prozess, in welchem ein jeder Mensch über sich selbst zu Gericht sitzen wird, indem ihm seine Existenzgeschichte bewusst wird?
Die Reinkarnationsastrologie ist die Vorbereitung dafür. Der Mensch muss sich mit sich selbst aussöhnen. Gott kann den Menschen nicht dazu zwingen.
Ob Himmel oder Hölle entscheidet ein jeder in sich selbst, je nachdem welchen Wesenscharakter, Glauben und Willen er lebt. Jeder Mensch schafft sich das Milieu, in welchem er in alle Ewigkeit lebt.
Jeder kann sich ändern und transformieren, wenn er dies wollte und bereit ist den Preis zu zahlen beziehungsweise das Karma aufzulösen, welches sich aufgetürmt hat, weil er zu dem geworden ist, der er ist.
Die Liebe und Gnade Gottes lassen einen jeden Menschen seinen freien Willen, sind jedoch nicht vorgesehen, um ihn von etwas zu erlösen, wie er sein und handeln will. Weder hat Gott einen Radierer, um jedes Menschen Geschichte einfach wegzuradieren, noch würde dies Sinn machen.
Jeder Mensch muss in alle Ewigkeit mit sich selbst und seiner Existenzgeschichte leben. Es liegt an seinem Wesen, was er aus seiner Existenz macht. Entscheidet er sich für das Gute, Wahre und Schöne, oder folgt er dem Teuflischen, der Lüge und dem Hässlichen?
Diese Entscheidung steht dem Menschen immer frei, trotz aller Manipulationen, die stattfinden, um ihn auf den luziferischen Pfad zu lenken.
Der Mensch muss sich lediglich ernsthaft für Gott entscheiden, dann wird von Inkarnation zu Inkarnation wieder alles gut werden. Diese Entscheidung kann jedoch nur der Mensch selbst treffen und wird niemals Gott für ihn treffen. Ebenso muss der Mensch selbst dies wollen und danach handeln.
Der Schleier lüftet sich
Es wird keine Jahrtausende mehr dauern, bis der Schleier fällt und das Böse ans Licht gezerrt wird. Die Demaskierung ist bereits in vollem Gange. Epstein ist die Spitze des Eisberges, an dem die Titanic der Elite aufgefahren ist.

Grok-X
Da klar ersichtlich wird, was das Gute, Wahre und Schöne im Gegensatz zum Teuflischen, der Lüge und dem Hässlichen ist, wird noch offensichtlicher, dass es nur am Menschen liegt, welchen Weg er wählt.
Der Mensch entscheidet sich immer wieder für die Bequemlichkeit der Lüge und Verdrängung, als sich dem Konflikt zu stellen, der entsteht, weil er für das Wahre, Gute und Schöne eintritt. Es gibt daher überhaupt keinen Grund von einer Allaussöhnung auszugehen. Die wundersame Transformation muss ein jeder Einzelne selbst vollziehen.
Gott ist immer für den Menschen da
Diejenigen, die sich für Gott entscheiden und sich auf den Weg der Heiligkeit begeben, erhalten Gottes volle Unterstützung. Diejenigen, die sich von ihm abwenden, wollen diese Unterstützung nicht.

Grok_X