Engel oder Tier
Wenn der Mensch wieder wie ein Engel wird, wird er auch die Wahrnehmung eines Engels besitzen. Wenn sich der Mensch wie ein Tier verhält, verfügt er nur über eine dementsprechend eingeschränkte Wahrnehmung.
Entscheidend ist nicht die Meditationstechnik, damit wir unsere Schwingung erhöhen, um ein erweitertes Wahrnehmungsspektrum der Schöpfung zu erlangen, sondern unser Charakter. Meditationstechniken sind nur Instrumente, ebenso wie Manipulationstechniken. Was nützt ein Ferrari, wenn man nicht Autofahren kann beziehungsweise aufgrund seines schlechten Charakters nur Schaden erzeugen wird?
Die Gefallenen, die sich gegen die Menschheit verschworen haben, wollen den Charakter der Menschen schlecht machen, um ihre Wahrnehmung der Welt zu beeinflussen. Es werden bewusst Ängste, Frustration, Chaos und geistige Verwirrung durch Verkehrung der Werte gestiftet, wodurch der Mensch ständig in Geist und Seele disharmonisch aufgewühlt werden soll, sodass er unbewusst, stumpf und niederschwingend bleibt, wodurch er kein höheres Bewusstsein entwickeln kann.
Der Mensch soll von dem Bewusstsein, ein ewig lebendes spirituelles Wesen zu sein, abgeschnitten werden. Der Zugang zum Heiligen Geist und unseren geistigen Fähigkeiten (Übersinnlichkeit) soll versiegelt werden, sodass der Mensch so dumm und schlecht wird, dass er gar nicht bemerkt, wie er zu einem versklavten „Arbeitstier“ geworden ist.
Reinigung und Strebsamkeit
Wer jedoch täglich meditiert, wird eines Tages verstehen, dass seine Charakterfehler Unruhe in seinem Geist und seiner Seele erzeugen. Die Gedankenbeherrschung und darauf folgende Gedankenstille schreiten nur langsam, in dem Maße voran, wie wir in unserem Charakter engelhaft werden. Das braucht Zeit, doch gelingt es nur demjenigen, der unaufhörlich zum Licht strebt und sich durch nichts davon ablenken und abbringen lässt.
Es ist auf keinen Fall so, dass wir von irgendwelchen Reptiloiden geistig gefangen gehalten und manipuliert werden können, wenn wir uns für den Glauben an den persönlichen Gott entscheiden.
Es herrscht nicht das Böse im Universum, sondern der freie Wille ist eine Bedingung der Liebe. Es steht allen Wesen frei zu wollen, wenn dies auch keineswegs geschieht, was ein jeder will. Wer sich jedoch für Gott willentlich entscheidet, der wird einen festen Anker haben, um keine Gedanken in seinem Geist mehr aufkommen zu lassen, die ihn zu einem Tier machen.
Diese Stärke, Selbstbeherrschung und letztendliche Reinheit in Geist und Seele muss derjenige, der nach Erleuchtung strebt, entwickeln. Wer sich für Gott entscheidet, entscheidet sich für die Liebe, die Reinheit, die Ruhe, die Weisheit und die Spiritualität.
An einem festen Willen, der in Gott gründet, als auch an einem standhaft moralischen Menschen, prallen die Manipulationsversuche der finsteren Mächte ab. Wer Gott in Geist und Seele die Treue hält, wird zunehmend verklärter und meditativer werden. Alles Niedere verbietet er sich und so beginnt er im Laufe der Jahre zu strahlen und erzeugt ein Schwingungsfeld, sodass alle in seiner Umgebung eine andere Wahrnehmung der Welt entwickeln. Der Erleuchtete verbreitet Erleuchtung.

Krishna und Radha – Public Domain Pixabay / Krishna und Radha