China und die Tradition der Kampfkunst

Mit China assoziieren viele von uns die Shaolin Mönche und ihre Kampfkunst. Die Philosophie der östlichen Kampfkünste entspringt den Lehren des Daoismus, des Konfuzianismus und des Zen Buddhismus.
Die erlangte geistige Beherrschung des Mönchs und Krieger soll sich auch in seiner körperlichen Beherrschung und Gesundheit widerspiegeln. Geist, Seele und Körper sind der Mittler des Chi zwischen Himmel und Erde und sollen nicht nur allen Anforderungen gerecht werden, sondern in ihrer Leistungsfähigkeit auch ständig gesteigert werden. In dem Streben nach Vollkommenheit und Perfektion findet der chinesische Geist im fernöstlichen Kampfsport auf der physischen Ebene seinen Ausdruck.
Wer das Chi mit seinem Geiste beherrscht, wird übernatürliche Kräfte erlangen. Aus jeder Tugend der Seele des Kriegers, entwickeln sich geistige und physische Kräfte (magische Fähigkeiten), die er sich erschließt und zu Fähigkeiten werden, wenn er dem Dao folgt.

Das Ideal der Kampfkunst ist der vollendete Adept und Eingeweihte. Ziel ist die höchste Beherrschung von Geist, Seele und Körper, die Beherrschung der Elemente, bis hin zur höchsten Stufe, der Fähigkeit zur Entmaterialisation.

Laotse, der spirituelle Krieger

Quelle: Rüggeberg Velag
Laotse Akasha Bild v. Franz Bardon

Der Daoist wirkt unsichtbar. Er strebt nicht nach Einfluss und weltlicher Macht. Seine innerlich selbstlose und weltlich anspruchslose Haltung ist durchaus mit dem Geiste Franziskus von Assisi verwandt. Der Daoist herrscht durch die Ruhe seines Geistes.

Die Magie des Daoisten bringt die widerstreitenden Kräfte in seinem Umfeld in unsichtbarer Weise in harmonischen Ausgleich. Der Daoist strebt nicht nach direktem Einfluss, ob geistig oder materiell, sondern nach der Mitte bzw. der Ruhe des Schwerpunktes, in dem sich alle widerstreitenden Kräfte gegenseitig aufheben.

Das Nicht-Tun, die Nicht-Einmischung, die Enthaltung des persönlichen Willens, um der Ewigkeit Raum zu geben, sodass die himmlische Macht die Dinge ordnet, ist die daoistische Kampfkunst. Ying und Yan sind im Gleichgewicht, was aus dem Gleichgewicht ist, wird korrigiert und Schaden erleiden. Der Daoist lebt in Einklang mit der himmlischen Ordnung, um Schaden von sich fern zu halten.

Sein magisches Gleichgewicht der Elemente ist sein Schutzschild und Friedensstifter zugleich.

Die fünf Elemente in der fernöstlichen Kampfkunst

Das Ziel der fernöstlichen Kampfkünsten bestand immer in der Beherrschung der Elemente und der damit einhergehenden Unbesiegbarkeit des Kriegers. Wir alle kennen die chinesischen Filme von Kämpfern, die durch die Lüfte schweben können und über übernatürliche Fähigkeiten verfügen.

Die Elemente sind geistige Gesetzmäßigkeiten und Prinzipien, die auf allen Ebenen des Lebens wirksam sind. Alles Existierende besitzt ein spezielles Elementeverhältnis, wodurch sich ein jedes Wesen, Pflanzen und Dinge in Qualität, Zustand und Aussehen unterscheiden.
Was wir in der westlichen Hermetik Element bezeichnen, betrachtet man in der chinesischen Philosophie und Religionen als Umwandlungsphase. Praktiker stoßen sich nicht an unterschiedlichen Bezeichnungen.

Es wurden über die Gesetzmäßigkeiten und Wirkungen der Elemente bereits zahlreiche okkulte Bücher geschrieben. Ich werde daher versuchen in nur wenigen Stichworten, dem Interessierten die Richtung anzudeuten, die ihn beide unterschiedlichen Lehren der Elemente (fernöstlich und abendländisch) und spirituellen Pfade verstehen lässt. Dem philosophischen Unterschied zwischen dem fünften Element Metall im Gegensatz zum Äther bzw. Akasha der westlich christlichen Hermetik gilt es hierbei Bedeutung beizumessen.

Quelle: Commons Wikimedia Gemeinfrei
Die chinesischen fünf Elemente, Feuer, Erde, Metall, Wasser, Holz + Taijitu für „individuelles Yin und Yang
Griechisches Kreuz, die vier Elemente, im Zentrum der Äther, Gott, Akasha, Ewigkeit, Vollkommenheit

Die Elemente in Beziehung zur Kampfkunst

Äther/Akasha

Gott, Vollkommenheit, Allesdurchdringend, Ewigkeit, Ursprung, Ursache, Gleichgewicht der vier Elemente, Unantastbarkeit, Unverletzbarkeit, Unsichtbarkeit

Element Feuer

Wille, Muskelkraft, Geschwindigkeit; Lenkung des Chi; Autosuggestion oder Hypnose des Gegners; Energie, Ausstrahlung und Dynamik des Energiefeldes, Schlagkraft; Gedankenkraft; Vorstellungskraft; Blitz; Voltieren (magisches Volt); Herrschaft über die Geisterwelt;

Element Luft / Holz

Strategie, Diplomatie, Intelligenz, Beweglichkeit, Dehnung; Austausch des Chi – geistiger Atem – Nahrung für Geist und Körper; telepathische Empfänglichkeit – Gedankenlesen; Anpassungsfähigkeit im Kampf; Levitation; Zweifel und Unsicherheit im Gegner erzeugen; Stürme erzeugen; Quabbalah; Zauberformeln;

Element Wasser

Ruhe, Sammlung des Chi; Meditatives Bewusstsein – übersinnliche Wahrnehmung dessen, was im Gegner vorgeht; Absorbierung der Kräfte des Gegners; Lähmung; Besinnung, Versöhnung und Befriedung des Gegners; Angst und Aussichtslosigkeit im Gegner erzeugen; Sympathiemagie;

Element Erde

Ausdauer; Widerstandskraft, Verdichtung des Chi bis in die materielle Ebene – Regeneration der Substanz; Training; Umwandlung und Formung; Leistung; Magie des Geldes;

Element Metall:

Schwerkraft; Standfestigkeit; Härte, Unverletzlichkeit; Tiefe; Standfestigkeit; Magnetismus; Leidensfähigkeit; saturnische Erduldung; Schwerkraft; Unbeweglichkeit;

Metall im Gegensatz zum Äther

Wenn der westliche Hermetiker vom Elementeverhältnis spricht, im Sinne eines willentlich herbeigeführten Aggregatszustandes, der jederzeit durch den geistigen Willen des Eingeweihten wandelbar ist, so betrachtet der Daoist die fünf Elemente in einer dynamischen Beziehung zueinander stehend, als die monistische Funktion des unbenannten großen Einen.

Dieser Unterschied ist für den Praktiker noch nicht wesentlich, denn er kennt die Wirkung der vier Elemente. Feuer, Luft (Holz), Wasser und Erde sind Gesetzmäßigkeiten, die sich auf allen Ebenen vollziehen und sich in ihrer Wirkung im Osten und Westen nicht voneinander unterscheiden.
Von philosophischer Bedeutung ist jedoch die unterschiedliche Wahl, die zwischen dem Äther/Akasha und dem Element Metall, in den beiden Kulturen getroffen wurde. Diese unterschiedliche Wahl für das fünfte Element erzeugt über die Jahrtausende eine grundlegend andere geistige Kultur, Mentalität und Lebensphilosophie, die für den Unterschied zwischen der östlichen und abendländlichen Kultur und Hermetik bezeichnend ist.

Die Chinesische Philosophie, der Daoismus, Konfuzianismus als auch der Zen Buddhismus wählen das Saturnische Metall und bewegen sich astrologisch betrachtet nicht über Saturn hinaus.
Im Daoismus tritt kein persönlicher Schöpfergott (Sonne) in Erscheinung, wenn auch die Zehntausend Dinge dem Einen ohne Namen entspringen.
Auch der Buddhismus vertraut auf die Erfahrung aus eigener Erkenntnis und Meditation, lehnt jedoch den Glauben an einen Schöpfergott ab.
Der Daoist betrachtet die Angelegenheit pragmatisch und mischt sich nicht in das ein, woran andere glauben. Er vertraut darauf, dass der ewige Kreislauf alles immer wieder ordnet, was aus dem Maß und Gleichgewicht gerät.
Dem Leiden und Glück gegenüber begegnet man mit Gleichmut und folgt dem Dao. Man hält Maß und folgt dem Weg der Tradition. Saturn prägt die chinesische Philosophie und Religion. Im Gewöhnlichen und den kleinen Dingen des Alltags nach Disziplin, Perfektion und Vollkommenheit zu streben, ist der Weg Chinas, der auch mit der japanischen Philosophie verwandt ist.

Man kann in dieser Wahl Chinas für das Element Metall, das wirkende Saturnische Prinzip erkennen, welches charakteristisch für China ist. Im Dao heilt die Zeit und Erfahrung (Saturn) alle Wunden. In der christlichen Hermetik bringt Gott Erlösung (Akasha) und die Gottesliebe heilt alle Wunden der Seele.
Europa und Indien entscheiden sich für einen Schöpfergott, wodurch die Sonne und der höchste transpersonale Planet Neptun in ihre Philosophie und Religion integriert werden. Im Christlich-Abendländisch hermetischen Weg heilen die Liebe (Neptun) und das Licht (Sonne) alle Wunden. Der christliche Hermetiker öffnet sich der Gnade des Heiligen Geistes, der Yogi der Vereinigung mit Gott im Samadhi.
Der Daoist lässt die himmlische Ordnung wirken und erfüllt seine Pflicht, an dem Platz, entsprechend seinem Schicksal. Er wahrt und duldet die bestehende Ordnung (Saturn).

Der spirituelle Krieger

Der vollendete Krieger und Adept ist ein Diener Gottes. Er hat aus allen Tugenden, die in ihm veranlagt waren, das Göttliche erweckt. Die Untugenden hat er transformiert.
Der Krieger kämpft für Gott und die Wahrheit. Er beschützt die Liebe und das moralisch Gute und Edle in dieser Welt, unabhängig davon, welcher Religion er durch Geburt angehörig ist.

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Krieger

Der Höllensturz der Verdammten

Der Krieg, der hier auf Erden stattfindet, ist ein geistiger Konflikt, der bereits in einer Zeit vor dieser Zeit seinen Ausgang fand. Der Himmelssturz der gefallenen Engel wurde uns in unterschiedlichen Mythen der verschiedenen Religionen überliefert. Dieser Krieg ist ein geistiger Krieg, um die Wahrheit des Ursprungs des Himmels, der Erde und des Menschen durch Gott, in den alle Völker und Nationen dieser Erde involviert sind.

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Der Höllensturz der Verdammten (Peter Paul Rubens)

Dieser Krieg findet seinen Ausdruck auch in den unterschiedlichen Religionen, Geheimlehren, Glaubenssystemen, Weltanschauungen, dem Atheismus, der Wissenschaftsgläubigkeit und sonstigen Philosophien der Menschen, die seit Urgedenken entstanden sind.

Der vollendete Krieger und Adept, der Seher und Weise, kennt die Ursachen und Absichten, die zur Entstehung der unterschiedlichen Religionen geführt haben. Er kennt auch die  einzelnen Protagonisten, die dafür verantwortlich waren.
Es sind seit Jahrtausenden dieselben alten Geister, die als Anführer der Menschen in den jeweiligen Nationen aus der Masse herausragen. Sie wirken für Gott oder gegen Gott, wobei letztere Gruppierung auch untereinander zerstritten ist. Aufgrund dieses dämonischen Schlamassel schlittern wir gerade in den dritten Weltkrieg.
Diese alten Geister, die bereits in einer Zeit vor dieser Zeit in den himmlischen Sphären anwesend waren, sind die wahren Krieger auf beiden Seiten, von denen ich spreche und kein Shaolin Mönch in einem tibetischen Kloster, wenn er auch einen Aspekt der göttlichen Kampfkünste praktiziert, sofern er sich auf den Pfad zum wahren Adepten begeben hat.

Einst erforderten die Bedingungen der Zeit auch die körperliche Kampfkraft dieser Krieger, als es noch keine Feuerwaffen gab. Heute sind die ehemaligen Könige, Generäle, Krieger, Heilige, Magier, Häuptlinge und Ritter, führende Politiker, Milliardäre, Philosophen, Berater, Wirtschaftslenker, Forscher, Okkultisten und Astrologen. Der Krieg wird geistig, politisch, wirtschaftlich, philosophisch, technologisch, medial und mit modernen Waffen geführt.

Die göttliche Magie, als Waffe des Kriegers, ist nur mehr sehr kleinen Kreisen bekannt. Es gibt keine Magier und Wundertäter mehr auf Erden. Wenige glauben noch wirklich an die göttliche Magie, die Moses quabbalistisch anwandte, noch hat man wahre Kenntnis und praktische Erfahrung darin. Der Menschheit sind im Laufe des Kali Yuga die spirituellen Fähigkeiten durch den Glaubensabfall abhanden gekommen. Die Kräfte der Finsternis waren erfolgreich, wenn auch zu dem Preis, dass sie selbst ihre Magie verloren haben, die sie jedoch durch materielle Instrumente und Kapital ersetzen.

Wie wir jedoch wissen, ist nichts mächtiger als die Wahrheit. Die Menschheit führt Kriege und lässt sich in Kriege führen, weil sie die Wahrheit nicht mehr kennt und sich den falschen Führern anvertraut hat, die sich von Gott abgewandt haben. Daher ist es an der Zeit den Vorhang ein wenig zur Seite zu schieben und die These der Reinkarnation, die im Buddhismus, dem Hinduismus, Zoroastrismus als auch im Judentum Bestandteil ihrer Glaubenslehren ist, anhand unserer Menschheitsgeschichte zu überprüfen.

Astrologische Zuordnung der Weltreligionen und ihre Symbole

Chinesische Philosophie/Religionen + Buddhismus:

Astrologische Entsprechung: Mond/Venus/Saturn
Elemente: fünf Elemente: Feuer, Erde, Metall, Wasser und Holz
Symbol: Dao, Yin und Yang + Dharma Rad (der Pfad der acht Tugenden)

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Symbole: Dao, Yin und Yang, Dharmarad des Buddhismus

Hinduismus

Astrologische Entsprechung: Sonne/Saturn/Neptun
Elemente: vier Elemente Feuer, Luft, Wasser, Erde + Äther
Symbol: OM, das Wort des dreifaltigen Gottes Shiva, Vishnu und Brahma

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OM, das Wort Gottes

Christentum

Astrologische Entsprechung: Sonne/Jupiter/Neptun
Elemente: vier Elemente Feuer, Luft, Wasser Erde + Äther
Symbol: Griechisches Kreuz – das universale Verbindungsglied zwischen Himmel und Erde, zwischen Gott und Mensch.

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Griechisches Kreuz

Islam

Astrologische Entsprechung: Sonne/Mond/ Mars/Saturn
Elemente: vier Elemente, Feuer, Luft, Wasser, Erde + Ilahî Nûrr (Akasha/Göttliches Licht)
Symbole: Allah (Kalligrafische Darstellung) + Halbmond und Fünfstern zur Seite geneigt

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Symbole Islam: Allah (Kalligrafische Darstellung) + Halbmond und Fünfstern

Judentum

Astrologische Entsprechung: Sonne/Chiron/Mars/Saturn
Elemente: Vier Elemente Feuer, Luft, Wasser, Erde + Äther
Symbol: Davidstern, Verbindung von Mikro- und Makrokosmos; Sephirot, die zehn göttlichen Emanationen und Offenbarungen des Adam Qadmon, des himmlischen Menschen

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Davidstern + Sephiroth

Es gibt noch zahlreiche Naturreligionen, okkulte Lehren und Glaubensgemeinschaften, doch wer diese Hauptströmungen und ihre Symbole und Lehren studiert und hierbei in Betracht zieht, dass wir uns immer wieder reinkarnieren, wird die Intention einer jeden Religion und Glaubenslehre verstehen. Der Seher wird wissen, dass vieles davon wahr ist.

Historische Parallelität zwischen Sunzi, Qin Shi Huang Di, Xi Jiping

Um Chinas gegenwärtige Entwicklung zu verstehen folgen wir dem Fluss der Mnemosyne und erinnern uns an seine Geschichte. Der Daoismus wurde im Laufe der letzten dreihundert Jahre in den Hintergrund gedrängt, der konfuzianische Geist war zeitqualitativ kompatibler. Autoritäre Staatsführung und Konfuzianismus widersprechen sich nicht.

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Konfuzius (vermutlich 551 v. Chr. – 479 v. Chr.)

Da sich China in spiritueller Hinsicht dem Konfuzianismus und den buddhistischen geistigen Strömungen stärker zugewandt hat, die einen persönlichen Schöpfergott ausklammern, hat es auch einen Führer erwählt, dessen Linie in historischer Parallelität zu Sunzi und dem später gottähnlich verehrten Kaiser Qin Shi Huang Di steht.

Die Kunst des Krieges

Die Schrift „Die Kunst des Krieges“ des Chinesischen General, Strategen und Philosophen Sunzi, geboren als Sun Wu (544 v. Chr. – 496 v. Chr.), gilt bis in die Gegenwart als das bekannteste Werk chinesischer Kriegsphilosophie. Er lebte zur selben Zeit, wie Konfuzius.
Wer die Chinesische Geschichte studiert, wird eine Linie historischer Parallelität zwischen Sunzi, dem ersten gottähnlich verehrten Kaiser Qin Shi Huang Di und Xi Jiping entdecken. Im nächsten Beitrag zu China, werden wir diese Linie noch ergänzen.

Sunzis Lehre ist hauptsächlich vom konfuzianischen Geist beeinflusst. Er ist ein Weiser, Stratege und Krieger.
Sunzi: „Der beste Weg, einen Krieg zu gewinnen, ist, gar keinen zu führen.“
„Wenn Du den Feind und dich selbst kennst, ist der Sieg nicht in Gefahr. Wenn Du Wetter und Gelände kennst, dann wird dein Sieg vollkommen sein.“

Könnte es ein, dass China voraussehend demjenigen die Macht anvertraut, der seinem Volk gelernt hat Krieg zu führen? Man könnte daraus schließen, dass China in naher Zukunft einen Krieg führen muss, wenn dies auch seinem Geist, Mentalität und Lebensphilosophie widerstrebt.

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Sunzi / Qin Shi Huang Di / Xi Jiping

Horoskop Xi Jiping und historische Parallelität

Jetzt ist Xi Jiping im Tierkreiszeichen Zwilling mit einer Sonne/Mars Konjunktion im zehnten Haus geboren = der General und Schriftsteller eines Buches über Kriegskunst. Hinzu kommt ein rationaler Jupiter in den Zwillingen in Konjunktion mit Pallas/Confucius und dem Fixstern Aldebaran im neunten Haus der Weisheit und des Unterrichtens = der Lehrer politischer Weisheit und Kriegsführung. Pallas vermittelt die strategische Kriegsführung und Jupiter ist der Lehrer und Anführer.

Jupiter in den Zwillingen (gleichzeitig) in Konjunktion zu Confucius = er lebte gleichzeitig, als auch Konfuzius lehrte.
Eine erneute Bestätigung für einen ehemals berühmten Schriftsteller, erhalten wir mit Sirius/Merkur/Uranus. Sunzi ist in Xi Jipings Horoskop geschrieben.

Mit dem Mond im Löwen in Konjunktion zum Asteroiden China und Justitia fühlt sich Xi Jiping auch in seinem tiefsten Inneren als der Anführer der Nation. Er ist ihr König und Gesetzgeber (Qin Shi Huang Di).

Radix Xi Jiping
Erstellt mit Astroplus

Sunzi: „Der beste Weg, einen Krieg zu gewinnen, ist, gar keinen zu führen.“