China wird kommunistisch
Da sich das Kaiserreich China im Taiping-Aufstand behauptet hat, setzten sich die konfuzianischen Kräfte in China durch. Dies ebnete und erleichterte der Ideologie des Kommunismus die Bahn, um auch in China Einzug zu halten. Am 23. Juli 1921 wurde die Kommunistische Partei Chinas von Mao Tsetung im Alter von 27 Jahren gegründet.

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Mao Zedong (1959)
Gründungshoroskop der Kommunistischen Partei Chinas
Im Gründungshoroskop der Kommunistischen Partei Chinas sehen wir Neptun (Kommunismus = Saturn/Neptun) in Konjunktion mit Ceres (der Sichel, Ernährungsthematik) und in das Quadrat zum Asteroiden Hephaistos (Hammer) im zehnten Haus = wir sind eine Arbeiterfamilie, die füreinander sorgt. Die Sonne steht am letzten Grad Krebs, als auch der MC (Krebs = Volk, Masse, kollektivistisches Zeichen). Zweifelsohne macht sich bereits der Löwe in dieser Sonne bemerkbar in Form des späteren Ehrentitel den Mao mit „der überragende Führer, Diktator und Staatspräsident der Volksrepublik China“ erhält (Krebs/Löwe).
Venus steht in Konjunktion mit dem Asteroiden Confucius = Der Kommunismus in China und die Lehren des Confucius sind miteinander kompatibel, wie wir bereits in den früheren Beiträgen festgestellt haben. Der ausgeglichene Edle des Konfuzius lehnt sich nicht gegen die Ordnung auf, sondern erfüllt sein Schicksal innerhalb der menschlichen Ordnung.
Die starke, aber auch problematische Krebsbetonung durch die zwei Übeltäter Mars und Pluto, deutet die Gefahr an, dass viele Krisen dieser Partei auf dem Rücken der eigenen Bevölkerung (Krebs) ausgetragen werden könnten.
Als Astrologen sehen wir den nahenden Transit des Pluto in Opposition zur Sonne und MC der Kommunistischen Partei Chinas. Vermutlich steht Chinas Kommunistische Partei in naher Zukunft (2023/2024) vor einem existenziellen Konflikt um die Macht und Hegemonie in ihrer Nation (Transit Plutos auf IC).

Gründung Kommunistische Partei Chinas
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Der Kommunismus
Astrologisch entstand der Kommunismus aus einer neptunischen Vision von allumfassender menschlicher Liebe und Gerechtigkeit ohne Gott (Saturn/Neptun), da dem Freimaurer Karl Marx der Glaube und die Beziehung zu Gott abhanden gekommen war. Karl Marx glaubte ein Paradies (Neptun) für den Menschen erdenken zu können ohne Gott (Sonne). Das Ergebnis war jedoch ein unvollkommenes geistiges Konstrukt menschlicher Gerechtigkeit, anstatt göttlicher Gerechtigkeit, die in den geistigen Gesetzmäßigkeiten der Reinkarnation ihren Ausdruck findet.

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Karl Marx Erfinder des Kommunismus
Man kann die moralische Verantwortung des Mächtigen nicht durch ein noch so gut ausgeklügeltes politisches System und Ideologie jemals ersetzen. Nur ein moralisch edler Mensch wird keine politische Macht missbrauchen, im Irrglauben die Welt zum Guten verändern zu können. Der edle Mächtige wird durch seine Weisheit und Liebe die Menschen für sich gewinnen, sodass sich diese, ihm geistig und seelisch anvertrauen.
Die Ideologie des Kommunismus im Gegensatz zum Kapitalismus
Wie ich in meinen bisherigen Beiträgen zur Geschichte Chinas erläuterte, hat sich dieses in seiner Hermetik, seinen Religionen und geistigen Kultur, im Gegensatz zum Abendland, nicht über Saturn hinausbewegt. Es entwickelte sich keine Religion, die einen übernatürlichen persönlichen Schöpfergottes (Sonne/Jupiter/Neptun) verehrte. Durch diesen Umstand konnte die unpersönliche Ideologie des atheistischen kollektivistischen Kommunismus (Saturn/Neptun) der geistigen Kultur Chinas aufgepfropft werden.
Gibt es keinen individuellen Schöpfergott, entscheidet sich eine Gesellschaft früher oder später für eine philosophische Bevorzugung des unpersönlichen Kollektivismus. Das Kollektiv wird über die Individualität gestellt. Diese Überzeugung dient letztlich der moralischen Rechtfertigung für die diktatorische Unterdrückung der Individualität und der persönlichen Freiheit jedes einzelnen Bürger, wenn dies der Gemeinschaftsgedanke erfordert.
Gibt es einen persönlichen Schöpfergott im Glauben einer Kultur, dann entscheidet sich die Nation und ihre Bürger für den Individualismus (Sonne), die persönliche Freiheit (Sonne/Uranus) und das Privateigentum (Stier), wie dies in den christlichen und anderen monotheistischen Nationen seine Entwicklung genommen hat, sofern diese Entwicklungen nicht durch den Kommunismus unterbrochen worden sind. Der Kapitalismus hat die Welt erobert.
Die Ideologie des Kapitalismus im Gegensatz zum Kommunismus, entspringt einer religiösen Kultur, die einen persönlichen Schöpfergott ehrt, dessen Sohn uns lehrte, dass man den Taler, den einer der drei Söhne des Weinbergherrn, aus Angst diesen zu verlieren, eingegraben hatte, demjenigen Sohn geben sollte, der aus fünf Talern zehn Taler gemacht hat. Nicht derjenige, der aus drei, sechs Taler gemacht hatte, sollte den einen Taler erhalten, sondern der Mächtigste mit den zehn Talern.
In diesem Sinne wäre Gottes Haltung nicht als eine Zustimmung für eine kollektivistisch kommunistische Ideologie zu interpretieren, sondern individualistisch, die persönliche Verwirklichung und Willensfreiheit des individuellen Menschen präferierend und den Menschen dazu auffordernd, dass er lernt das Göttliche seiner Anlagen und Talente zu entfalten, um mit Macht weise umzugehen.
Der Glaubensabfall der Menschen
Inzwischen sind die westlichen Gesellschaften ebenso vom Glauben abgefallen und in Folge die gesellschaftliche Moral im Keller, sodass der Kapitalismus, dem geistig der Protestantismus die Bahn geebnet hat, zu einer rücksichtslosen Ausbeutung des Stärkeren gegenüber dem Schwächeren ausgeartet ist.
Der Kommunismus ist jedoch ein gottloses atheistisches philosophisches Konstrukt und Produkt dieses Glaubensabfall der Menschheit. Es ist ein utopischer Versuch für alle Menschen Gerechtigkeit herzustellen, indem keiner etwas besitzt und alle gleichgestellt werden, unabhängig ihrer individuellen Talente und Eigenschaften. Die Menschen verlieren die persönliche Liebe und gegenseitige Wertschätzung durch die unpersönliche Gleichmacherei ihrer Gesellschaft, die der Kommunismus hervorbringt.
Kommt dem Menschen, einer Gesellschaft und Nation der Bezug zur Sonne (Gott, Individualität) abhanden, dann wird diese Leere entweder durch eine Überbetonung der Individualität kompensiert und der Mensch wird selbstverliebt, egoistisch und rücksichtslos, wie im Kapitalismus, oder aber er wird wie im Falle des Kommunismus, aller seiner Möglichkeiten der Selbstverwirklichung von vornherein beraubt und wird zu einem Arbeitssklaven für ein gottloses System degradiert, um der jeweiligen Nation zu dienen.
Die Welt ist durch den Glaubensabfall moralisch aus den Fugen geraten. Ob im Westen oder im Osten, eine gottlose Politik und Philosophie stürzt die Menschheit in den dritten Weltkrieg. Sowohl der Kapitalismus als auch der Kommunismus haben versagt, die Religionen haben ihre Kraft und Anziehung auf ihre Völker verloren.
China war jedoch so klug und hat den Kommunismus und den Kapitalismus zu einem relativ erfolgreichen Modell vereinigt, welches der Nation in wirtschaftlicher Hinsicht in den letzten Jahrzehnten zu einem enormen Aufschwung verholfen hat, sodass sich Amerika nun um seine Vormachtstellung herausgefordert fühlt.
Wer war Mao Zedong?
1893, als Steinbock, in eine wohlhabende Bauernfamilie geboren, hasste er seinen strengen Vater und verehrte seine liebende Mutter, die ihn vor den Prügelstrafen des Vaters immer wieder beschützen wollte, da der Sohn diesem widersprach. 1911 schloss er sich der Revolte gegen die Quin-Dynastie an. Sein steiniger Weg zum Führer der kommunistischen Partei sollte erst auf dem langen Marsch 1934 seine endgültige Erfüllung finden.
Mao Zedong, ein überzeugter Guerilla Kämpfer, war im Laufe der Jahrzehnte auch zu einem Gelehrten geworden, der in seinen Schriften, als auch der konkreten Politik, die Ideologie des Marxismus auf die chinesische Kultur und Realität übertrug. Er emanzipierte sich gegenüber Stalin und führte China durch einige Hungersnöte mit Millionen Hungertoten in eine größere Unabhängigkeit von allen anderen Nationen. Er unterstützte Nordkorea im Versuch Südkorea einzunehmen mit chinesischen Truppen. Sein ältester Sohn Mao Anying kam durch einen Bombenangriff der US Streitkräfte in Nordkorea ums Leben, wo er als Russischdolmetscher freiwillig tätig war.
Historische Parallelitäten
Wenn wir die Geschichte Chinas Revue passieren lassen und uns rein theoretisch die Frage stellen, wo sich Mao Tsetung jetzt wohl verkörpert hat, angenommen er würde sich inkarnieren, um seine Geschichte und seinen Willen fortzusetzen, wäre da nicht das nordkoreanische Herrscherhaus naheliegend? Nordkorea ist einerseits die letzte wirkliche kommunistische Diktatur, wie sich diese Mao ersann und gleichzeitig wäre es eine logische Fortsetzung seines Willens, die Allianz des Westens vom chinesischen Festland abzuschneiden, indem er jetzt die Eroberung Südkoreas vollendet. Was in letzter Verkörperung nicht gelang, wollte er vielleicht jetzt zu Ende bringen? Einige historische Parallelitäten würden durchaus für diese These sprechen, mal abgesehen von derselben Ausstrahlung und den astrologischen Parallelitäten. (siehe Personen)

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Mao Tsetung / Kim Jong-un
Wäre es nicht ebenso logisch und gerecht, wenn sein ältester Sohn Mao Anying, der sich freiwillig aus Überzeugung für den Nordkoreakrieg meldete, um China und den Plänen seines Vaters zu dienen, jetzt stellvertretend für seinen Vater China anführt?

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Mao Anying / Xi Jiping
Sollten die Offenbarungen, die mir durch den Fluss der Mnemosyne zuteil werden, wahr sein, dann könnten wir vielleicht verstehen, wie sinnlos es ist, wenn wir danach streben eine Weltregierung zu erschaffen. Gründerväter, Völker und Nationen sind eine Familie und Einheit, deren individueller karmischer Entwicklungsweg von allen anderen Nationen respektiert werden sollte.
Käme nicht im Willen der göttlichen Vorsehung, durch die Geburt Maos in das Nordkoreanische Herrscherhaus, zum Ausdruck, dass auch Gott und die göttliche Vorsehung dies als gerecht und wahr empfinden? Mao wäre durch Verkörperung zugestanden worden, wofür er erfolgreich gelebt und gekämpft hat.
Mag sein, dass viele Mao die Hölle auf Erden wünschen, doch wäre es nicht viel gerechter und wahrer, wenn auch sein Wille von Gott und der göttlichen Vorsehung respektiert und anerkannt wird, indem er in das nordkoreanische Herrscherhaus inkarnieren kann. Der Ort und die Familie unserer Geburt erfolgt nicht ohne Zustimmung der göttlichen Vorsehung. Es ist gottgewollt und gerecht.
Gott wäre deswegen keineswegs ein Kommunist, sondern einfach nur gerecht. Gott selbst kann nur ein Monarchist sein, denn schließlich ist der Himmel ein Königreich, wie uns der russische Heilige Johannes von Kronstadt lehrte.
Wäre Gott gerecht, müsste er nicht ebenso der Quin-Dynastie einen bedeutenden Platz in China einräumen, wie es auch Mao Tsetung tun musste? Zwar unterlagen ihm die Kuomintang unter ihrem Anführer Chiang Kai-shek im chinesischen Bürgerkrieg und Machtkampf, doch um den neuen Staat und dessen Einheit zu stabilisieren, führte Mao als Koalitionsvorsitzender eine Regierung an, in welcher die Kuomintang eingebunden waren.

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Kaiser Daoguang / Chiang Kai-shek / Xi Mingze (Tochter von Chinas Präsident Xi Jiping)
Hätte in dieser Besetzung nicht alles seine gerechte Ordnung entsprechend der Existenzgeschichte Chinas? Wäre die göttliche Vorsehung nicht in genialer Weise gerecht, indem sie durch Reinkarnation dem ehemaligen Kaiser, als Tochter von Xi Jiping und Peng Liyuan, den Platz einräumt, der ihm entsprechend der chinesischen Geschichte gebührt?
Reinkarnation und freier Wille
Wir wissen es bis jetzt nicht hundertprozentig sicher, ob wir tatsächlich reininkarnieren und vielleicht bleibt es nur eine Theorie, doch die zahlreichen historischen Parallelitäten, die sich mir im Laufe meiner dreißigjährigen Forschung zur Theorie der Reinkarnation, anhand der Geschichte der Nationen dieser Welt, erschlossen haben, haben mich davon überzeugt, dass es eine höhere göttliche Gerechtigkeit und himmlische Ordnung in Form der Reinkarnation gibt, die durch die geistigen Gesetzmäßigkeiten des Karma und der Astrologie bestätigt werden.
Charakter, körperliche Erscheinung, Eltern, Nationen, Glaube, Überzeugungen und Interessen, persönliche Beziehungen, Horoskope und viele andere historische Parallelitäten finden immer wieder in der Geschichte der Nationen und ihren herausragenden Persönlichkeiten eine frappante Ähnlichkeit, Fortsetzung und historische Parallelität. Der Schluss liegt für mich nahe, dass die Hinduisten und Buddhisten mit der Lehre der Reinkarnation richtig liegen.
Auch der freie Wille des Menschen findet bei der Reinkarnation seinen Ausdruck darin, dass man immer wieder beobachten kann, wie einem jeden Geist ermöglicht wird seine Geschichte auf Erden fortzusetzen. Er erhält immer die Eltern und das Horoskop, welche die gerechte Bilanz seiner bisherigen Verkörperungen darstellen. Die Radix ist sein Schicksalsrahmen, innerhalb dessen er seine freie Wahl trifft, was er aus seinen Anlagen macht. Die Radix ist aber auch seine Bestimmung, die zu erfüllen, er sich inkarniert hat.
Was die Inder als Karma bezeichnen und verstehen, definiert die abendländliche Kultur mit dem Begriff Geschichte. Unsere Herkunft ist Karma und das Resultat unserer Existenzgeschichte. Es gibt keine höhere Gerechtigkeit. Dieser gerechten Ordnung treu zu bleiben, genügt, um in Frieden miteinander zu leben.
Jede Nation ist zu respektieren
Wenn Sie, werter Leser, den weiteren Erzählungen der Mnemosyne zur Menschheitsgeschichte aus der Perspektive der Reinkarnationstheorie folgen, werden vielleicht auch Sie zu dem Schluss kommen, dass sich fremde Nationen weder politisch noch militärisch in den Entwicklungsprozess anderer Nation einmischen sollten, worauf China auch ausdrücklich beharrt.
Sowie der freie Wille im Kleinen, bei jedes Menschen Reinkarnation gewahrt bleibt und durch die Gerechtigkeit seiner karmischen Geburtsumstände seine Ausdruck findet, so sollten wir daraus lernen, dass wir auch den Willen von Nationen respektieren sollten, damit diese selbst bestimmen, wie sie ihre inneren Angelegenheiten regeln, solange diese Nationen nicht die Grenzen anderer Nationen übertreten. Völker haben ihr eigenes individuelles Karma und Schicksal und brauchen nicht der Erziehung durch andere Völker.
Auch China wird eines Tages für sich erkennen, dass die Nichteinmischung, die China und auch andere Nationen dieser Welt emanzipatorisch von Amerika einfordern, an ihrer eigenen Politik gegenüber jedem einzelnen Bürger und Volksgruppen gemessen wird, will man in seiner Forderung und Anspruch auf Selbstbestimmung authentisch und glaubwürdig sein.
Was jedoch für die eine Nation gut, wahr und gerecht ist, muss keineswegs für die andere Nation gut sein. Jedes Volk wählt gemäß seiner Geschichte seine Staats- und Regierungsform. Nicht jedes Land muss ein demokratisches Land sein, wie sich das der Westen vorstellt. Es liegt an den Bürgern der jeweiligen Nationen, in welcher Nation sie leben wollen.
Volksgemeinschaften und Nationen sind wichtig für die moralische, kulturelle und religiöse Entwicklung des Menschen. Sie sind Ausdruck seiner Eigenart, Mentalität, seines Glaubens und der Geschichte seines Volkes. Eine jede dieser Geschichten der Nationen ist wertvoll und folgt einer inneren gerechten karmischen Ordnung, durch die Fortsetzung ihrer Existenzgeschichte, in die sich andere Nationen aus Respekt und Weisheit, nicht einmischen sollten.
Auch der Taoismus vertraut darauf, dass alles, was aus dem Gleichgewicht gerät, mit der Zeit durch die himmlische Ordnung wieder korrigiert wird. Die Reinkarnation des Menschen und ihre geistigen Gesetzmäßigkeiten, sofern man diese versteht, erfüllen den menschlichen Gerechtigkeitsanspruch an Gott vollkommen.
Wie Laotse lehrte, hat die große und mächtige Nation die Pflicht die kleine Nation zu schützen und zu respektieren. Die große Nation gewinnt auf diese Weise das Vertrauen der kleineren Nation. Wenn wir uns gegenseitig beschützen, anstatt unsere Macht einzusetzen, um über Schwächere zu herrschen und anderen Völkern fremde Ideologien aufzuzwingen, würden alle Nationen durch ihren individuellen karmischen Entwicklungsprozess ganz von alleine zu sich selbst finden und ein wertvolles friedliches und produktives Mitglied der Weltgemeinschaft werden.