Marktkommentar August
Heute hatte ich mit einem ehemaligen Bankdirektor Kontakt, der mich 2012 für einen Vortrag in seiner Bank eingeladen hatte. Im Zuge unserer Unterhaltung hat er mir erzählt, dass er erst vor ein paar Tagen von Eduard (ein Kunde, der den Vortrag besucht hatte) eine Mail erhalten hat, in welcher dieser ihn an den Vortrag vom Felber erinnerte, weil damals keiner glauben wollte, dass der Dax zwischen 2025 und 2030 bei 25000 stehen wird, wie ich es prophezeite. Wir standen damals um die 6000 herum beim Dax.
Ich konnte mich gar nicht mehr daran erinnern, was ich damals genau prophezeite, sodass ich mich heute richtig freute, wie er mir diese Mail vorgelesen hat.
Seit Monaten habe ich prognostiziert, dass sich der Dax oben halten wird und mit hoher Wahrscheinlichkeit, trotz des politisch und wirtschaftlich äußerst schwierigen Umfeldes weiter steigen wird. Nicht weil ich so ein guter Volkswirt wäre, oder man durch die Gestirne immer sicher die Zukunft kennt, sondern weil die politische Agenda und die einhergehende Psychologie derzeit dieses Szenario höchstwahrscheinlich machen.
Wie ich seit Jahren prophezeie, wird alles immer teurer werden, egal ob die Butter, Immobilien oder die Aktien. Die Reichen sollen sich alles leisten können und sogar noch reicher werden, für die Verlierer gibt es Almosen und ein Sklavendasein in Abhängigkeit von der Gunst des Staates. So ist es geplant und daher wird einfach alles teurer und die Zinsen bleiben oben, sodass auch die Staaten von den „Rothschilds“ maximal erpressbar sind. Wir befinden uns in einem CrackupBoom und die Gelddruckmaschine wird weiterdrucken. Teure Aktien kaufen nur diejenigen, die zu viel Geld und einen Anlagenotstand haben.
Gold wird nicht nur seine Kaufkraft halten, sondern letztlich zum bestimmenden Preisbarometer in der Zukunft werden. Alle Preise werden sich früher oder später am Goldpreis orientieren, weswegen die Zentralbanken auch die großen Käufer am Markt sind.
Sowie ich bereits vor Jahren prophezeite, dass die Staatsanleihen niemand mehr kaufen wird wollen. Man wird Zwang ausüben müssen. Wer vertraut noch solchen Politikern?
Aktienmarkt
Wir sehen unterhalb die Prognose von Richard Stange für den August. Die Wochenprognose würde davon ausgehen, dass wir ab der dritten Woche den 14. August in etwa zu fallen beginnen. Wir haben am 12. August eine partielle Finsternis.

Prognose Richard Stange
Ich schätze trotzdem die astrologische Situation diesmal ausnahmsweise anders als Richard ein. Ich sehe das große Feuertrigon von Jupiter zu Saturn, welches bis Ende August wirksam ist und immer stärker wird. Die Venus ist in der Waage, wo sie stark steht und wird die Opposition zum Saturn verkraften, weil sie gleichzeitig im Sextil zu Jupiter steht.
Wenn die Sonne in die Jungfrau wechselt, wird sie von einem in Herrschaft stehenden Merkur, der beschleunigt getriggert. Selbst der Transit des Mars über die Sonne des Dax Horoskops (letzte Woche im August) wird von positiven Transiten begleitet, sodass der Dax nicht zwingend Schaden erleiden muss, wenn ich dies auch für sehr wahrscheinlich halte.
Ich stimme jedoch Richard zu, dass wir mit hoher Wahrscheinlichkeit in der letzten Augustwoche im Endeffekt zurücksetzen. Vorher rechne ich jedoch mit einem steigenden Aktienmarkt.
Ich denke die Rallye und die neuen Hochs der letzten Tage führen uns jetzt im August noch über die 27000 rauf. Die wollen den Dax heuer noch bei 30000 sehen, damit Merz irgendetwas vorzuweisen hat mit Hilfe von Larry Fink, bevor sie ihn hoffentlich absägen.
FAZIT: Ich bin für den August bullisher als Richard und würde den Dax oder andere Aktienmärkte nicht shorten. Ich kann mich natürlich auch irren, aber ich fühle mich verpflichtet meine astrologische Ansicht dazu einzubringen. Die letzte Woche im August geht es vermutlich abwärts. Vorher ziehen Sie meiner astrologischen Einschätzung nach den Dax weiter hoch.
Edelmetalle
Die Edelmetalle haben sich pünktlich aus saisonaler Sicht erhoben. Bis zum Schluss wurde diese zurückgehalten, doch mit Sonne (Gold) Trigon Saturn (Institutionelle) haben die Zentralbanken wieder zugegriffen.
Gold ist leider länger schwach geblieben, als ich es mir erwartet habe. Ich hatte das Jahrestief um den 20. März herum prognostiziert, wo wir auch ein markantes Tief sahen, doch es war nicht das letzte Tief, sondern ging danach nochmals runter bis auf 3943.
Psychologisch sind wir unten durch. Astrologischer aus meiner Sicht auch.
Wir sind zwei Monate um die 4000 gekreist, sodass zahlreiche Optionen in sich zusammengefallen sind. Wer auf die 3600 wartet und sie nicht bekommen hat, ist jetzt nicht dabei. Ist den Marketmaker auch recht.
Bis zum 21.8. zur Abrechnung der Optionen wird Gold weiter steigen. 4500? 4600? Danach, in der letzten Augustwoche wird vermutlich mit Sonne/Merkur in das Quadrat zu Uranus eine Abwärtsbewegung eingeleitet, die den gesamten September in Anspruch nehmen könnte. Das muss kein radikaler Einbruch sein, aber ich würde mir den September letztlich im Minus erwarten. Ende September, oder in der ersten Oktoberwoche drehen wir dann wieder, wenn Mars in den Löwen kommt und sollten bis Ende des Jahres und weiter steigen.
FAZIT: Gold bis 21.8. dann für drei bis fünf Wochen tendenziell Schwäche. Frühestens Mitte September wieder aufwärts. Wie tief es geht, kann ich nicht abschätzen. Ende September, Anfang Oktober entsteht dann meiner Einschätzung nach jedoch wieder ein eindeutiger Aufwärtstrend, der bis Ende des Jahres laufen sollte und darüber hinaus.
EUR/DOLLAR
Ich prophezeite vor Monaten, dass ich mir den EUR/DOLLAR vorläufig seitwärts erwarte. Ich prognostizierte, dass wir in etwa in den Bereich von 1,1450 fallen könnten, aber nicht viel tiefer. Kurz waren wir etwas tiefer, halten uns jetzt wieder bei 1,15.
Da ich Gold mittelfristig stark sehe, wird der Dollar nicht viel stärker werden, jedoch die Chancen für einen starken Euro tendenziell besser stehen, obwohl dies bei dieser katastrophalen Wirtschaftspolitik mehr als verwunderlich erscheint. Europa kommt überall ins Hintertreffen.
Die Spannungen mit Russland haben jedoch auch einen positiven Effekt. Verlieren wollen die Europäer auch wieder nicht und daher bleibt ihnen gar keine andere Wahl, als politisch einzulenken, denn die Afrikaner und Araber werden nicht als Söldner für die Europäer kämpfen, wie sich das die Elite immer vorgestellt hat, sondern die Europäer angreifen. Dieser gesamte Druck von Innen, als auch von Außen, macht die Europäer aggressiv. Sie wachen aus ihrem Dornröschenschlaf auf und werden wehrhaft und vielleicht auf wieder ehrgeizig in jeglicher Hinsicht. Dieser psychologische Prozess stärkt langfristig den Euro, denn letztlich ist ein sehr wesentlicher Faktor für die Stärke einer Währung auch immer die militärische Macht und nicht nur die wirtschaftliche Potenz einer Nation.
Dänemark zieht voran in der Remigration und bald wird es Ausreisezentren geben.
Ich prophezeite auch immer wieder, dass wenn Saturn und Neptun in den Widder kommen, dass die Ablehnung gegen die Migration ein Maß erreicht haben wird, dass sich die Remigrationsbewegung letztlich durchsetzen wird.
Nicht, dass die europäische Wirtschaft auf einem guten Kurs wäre, aber wir sind auf dem Kurs, der die Märkte oben hält, weil sie noch nicht fallen dürfen. Fallen werden sie erst, wenn es richtig in Europa raschelt und der Krieg losgeht.
Auch wird der Euro bis dahin nicht abschwächen, weil die Amerikaner genauso nicht wirklich vom Fleck kommen. Den Musk hat man kaltgestellt, weil er wirklich aufgeräumt hätte und anstatt dessen verpulvert man Milliarden für nichts gegen den Iran.
Ich prophezeite immer für Trump, dass er die ersten 1,5 bis 2 Jahre Erfolg haben wird und ab dann geht es sukzessive bergab. Bis jetzt stimmt es.
FAZIT: Seitwärts, doch wenn eine größere Bewegung in der nächsten Zeit kommen sollte, dann wird diese den Euro stärken.
ÖL
Wir sind bei Öl deutlich stärker bis auf die 70 Dollar wieder zurückgefallen, als ich es mir erwartet habe. Im Laufe des Juli (spätestens Ende Juli) und August sollte es meiner Prognose entsprechend wieder aufwärts gehen.
Langfristig glaube ich nicht an hohe Ölpreise, denn Öl gibt es genug. Mittelfristig zwecks der Agenda und den daraus resultierenden Kriegen und Versorgungsrouten, die Probleme bereiten, sollte Öl mittelfristig steigen. Schließlich sollen wir verarmen und alle mit E-Autos fahren und Wärmepumpen einbauen. Jetzt haben Sie ihre Beschlüsse bereits aufgeweicht. Die Politik wird in fünf Jahren eine andere sein.
Zuerst baut sich jeder eine Solaranlage rauf, dann bekommt man nichts mehr für den eingespeisten Strom. Der Bürger und die Unternehmer werden getäuscht und absichtlich in eine Abhängigkeit geführt, sowie zu Fehlinvestitionen gezwungen. Es soll Pleiten und Enteignungen geben.
FAZIT: Öl mittelfristig stark. Mitte November voraussichtlich ein Hoch. Danach abwärts.
Kryptos
Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich einer Abonnentin eine kurze Mail geschrieben habe, als wir bei circa 125000 standen. Ich wusste, dass sie fett in Kryptos drinnen ist und hatte in einem Zoom Abend zu ihr gesagt, was machst du, wenn sie nicht weiter steigen?
Ich war zwar auch bullish auf die Kryptos, doch meine Lebenserfahrung hat mir gesagt, dass es nicht so einfach geht. Wenn Menschen Kredite aufnehmen, um zu spekulieren (nicht in ihrem Fall), dann sind wir meist kurz vor einer Baisse.
Uranus in den Zwillingen treibt zwar die Robotic und KI weiter voran, doch die Kryptos sind diesem Trend bis jetzt nicht gefolgt. Die gegenwärtig starke Löwebetonung spricht auch gegen die Kryptos. Gold ist wieder etwas gestiegen, die Kryptos sind gleich geblieben.
Astrologisch sehe ich keinen Anlass für eine Rallye bei den Kryptos. Vorsicht, wir könnten sogar tiefer fallen.
Wenn ich ehrlich bin, sehe ich erst wieder kommendes Frühjahr im Mai relativ klare Impulse, die bis circa Mitte 2028 eine Rallye bewirken könnte, die 15 Monate anhält. Von weg diese Rallye startet, weiß ich allerdings nicht.
Zuvor sehe ich astrologisch keine wirkliche astrologische Kraft, die einen größeren Impuls bewirken könnte. Das Trigon von Uranus zu Pluto war bis jetzt zu schwach und die Schnellläufer erzeugen nie das richtige Kraftfeld bis in den Mai 2027, um eine Rallye zu befeuern. Als Kryptobesitzer muss man eher hoffen, dass es nicht weiter abwärts geht.
FAZIT: Ich bin derzeit nicht optimistisch für die Kryptos. Sie sind nicht wieder auferstanden und werden dies meiner derzeitigen Einschätzung nach auch in den nächsten Monaten nicht tun. Vielleicht steigen wir zwischendurch mal ein paar tausend Dollar, doch diese werden auch schnell wieder hergegeben werden. Seien Sie auf der Hut, die Baisse dauert höchstwahrscheinlich aus astrologischer Sicht noch an und es wäre nicht auszuschließen, dass wir noch einen Stock tiefer fallen.