Öl
Der Angriff auf den Iran und die Sperrung der Straße von Hormuz haben den Ölpreis um circa 30% in den letzten beiden Wochen steigen lassen. Wir notieren derzeit in einer Rang zwischen 80 und 85 Dollar bei Brent Oil.
Ein hoher Ölpreis ist selbstverständlich das Beste, was Russland in seiner jetzigen Situation passieren kann. Die Amerikaner haben sich ja vorsorglich bereits Venezuela gesichert, um für sich selbst genügend günstiges Öl zur Verfügung zu haben und gleichzeitig China zu schaden.
China und Europa sind die Hauptleidtragende eines hohen Ölpreises aus geopolitischer Sicht.
Die arabischen Staaten hätten nichts gegen einen hohen Ölpreis, solange sie dieses auch verkaufen können, was jedoch jetzt ins Stocken geraten ist.
Da ich kein schnelles Ende dieses Nahostkrieges sehe, hat der Ölpreis derzeit zweifellos seine Berechtigung. Solange keine Ölanlagen bombardiert werden, muss der Preis jedoch nicht höher klettern, solange die Welt mit genügend Öl trotzdem versorgt werden kann.
Öl Chart
Wir sehen das Öl Horoskop. Damals wurde der erste Ölkontrakt an der Börse in New York gehandelt. Mit Pluto/Alycone/Rockefellia/Achristou bringt es dieses Horoskop sehr gut zum Ausdruck, dass das schwarze Gold (der Asteroid Gold steht in Opposition nahe dem MC), von den „Rockefellers“ beherrscht wird.
Die Opech und ihren Einfluss sehen wir durch Concordia/Fraternitas am MC. Dass Öl auch eine Waffe ist, die von der OPEC eingesetzt werden kann, sehen wir durch Mjolnir in diesem Stellium.
Das Öl immer wieder der Auslöser für Kriege ist, beschreibt augenscheinlich Sonne/Mars/Merkur auf dem galaktischen Zentrum (global). In das Quadrat zu Uranus/Polyneikes und Jupiter führt das schwarze Gold selbst unter Glaubensbrüdern immer wieder zu Konflikten.
Prognose Ölpreis
Wir sehen den Monatschart von Öl. Derzeit stehen wir am oberen Bollingerband. Es bedarf also schon außergewöhnlicher Umstände, die jetzt vorliegen könnten, um einen Ausbruch aus dieser Range des Monatscharts zu erhalten. Darüber ginge es sehr schnell über die 100 Dollar hinaus. Es liegt also aus charttechnischer Sicht ein massiver Widerstand im Bereich von 80 bis 85 Dollar vor, der nicht leicht zu knacken ist.
Im Wochenchart sehen wir einen klaren Ausbruch aus der monatelangen Abwärtsrange.
Sehr spannend ist auch die Astrokartografie für den Ölpreis für die Straße von Hormuz. Wir sehen, dass exakt Chiron/MC und Mond/MC beim Nadelöhr der Straße verlaufen, also die Straße von Hormuz ist der wunde Punkt für den Ölpreis.
Zugleich verläuft durch die Straße von Hormuz Pluto Halbquadrat AC = persönliche Erpressbarkeit.
Ebenso sehen wir Saturn Halbquadrat MC = Unglück durch höhere Ereignisse. Engpass.
Transite und Progressionen zum Ölpreischart
Betrachten wir jetzt die Progressionen und Transite des Ölhoroskops um eine Prognose für die nächste Zeit daraus abzuleiten.
Boom! Wir sehen, dass Transit Uranus (Schock, Sprengkraft, Explosion, Bomben) in den nächsten zwei Wochen über den Pluto transitiert. Dies könnte tatsächlich den Ölpreis regelrecht explodieren lassen, wenn man bedenkt, dass Uranus 84 Jahre Umlaufzeit besitzt. Ein einschneidendes Erlebnis ist im Gange.
Dass der Preis in den letzten Jahren nieder war, liegt am Transit Saturn durch das zweite Haus. Als Jupiter 2022 durch das zweite Haus lief, lag der Ölpreis über 100 Dollar.
In den letzten beiden Jahren war jedoch die Nachfrage relativ gering. Als am 21.2. die Venus in das zweite Haus (Wert, Preis) lief, begann der Preis deutlich anzuziehen. Venus wertet auf. Bis Ende März bleibt Venus im zweiten Haus und gleichzeitig wird Uranus auf Pluto wirken.
Als der Iran angegriffen wurde, stand Transit Mars (Angriff) exakt in das Quadrat zu Pluto (Öl).
Im Progressionshoroskop sehen wir dieser Tage eine exakte Konjunktion von Mars und Venus, also Krieg und Aufwertung. Ansonsten sehe ich derzeit keine wichtigen Auslösungen in den Progressionen.
Absolut spannende Jahre sollten jedoch 2035/2036 werden, wenn sie die Progressionen weiter verfolgen. Wir erhalten zu diesem Zeitpunkt eine exakte Sonne/Saturn/Pluto/Chiron Konjunktion und darauf folgt der Übergang in die Zwillinge. Ein echtes Jahrhundertereignis aus astrologischer Sicht. Ich denke zu diesem Zeitpunkt endet das Ölzeitalter! Die Macht der ölproduzierenden Nationen dürfte zu diesem Zeitpunkt erheblich geschwächt werden.

Progressionshoroskop Öl
Ich gehe davon aus, dass wir noch ein Jahrzehnt bis dahin weiter steigen könnten, doch gleichzeitig bin ich mir ziemlich sicher, dass diejenigen, die den Preis bestimmen, alles dafür tun werden, dass vorerst in den nächsten Wochen nicht über die 85 Dollar hinausgehen. Wir werden am oberen Bollingerband vermutlich weiterhin in dieser Range seitwärts laufen, solange keine Ölanlagen beschädigt werden. Sollten diese Anlagen bombardiert werden, was bis jetzt offensichtlich nicht beabsichtigt wird, um später damit wieder Geld zu verdienen, würde jedoch der Preis explosionsartig über die 85 Dollar hinausschießen.
Meine Einschätzung
Meines Erachtens sprechen die Gestirne jederzeit dafür, dass der Ölpreis rasant weiter steigen könnte. Meine politische und psychologische Einschätzung würde jedoch dafür sprechen, dass man den Preis mit allen Mitteln drücken wird (Transit Saturn durch das zweite Haus), damit wir nicht noch weiter steigen. Einen Preisverfall und neuerlichen Abverkauf, wie in den letzten Monaten nach jedem kurzen Anstieg) der Rallye erwarte ich mir hingegen nicht. Der Krieg wird wachsen und sich fortsetzen. Der Nahe Osten und die Region des Mittelmeeres werden zum Kriegsschauplatz, sodass mittel- als auch langfristig mit einem höheren Ölpreis zu rechnen wäre.
Strategie: Die Seitwärtsrange von circa. 79/80 Dollar und 84 Dollar kann man traden und auf der Unterseite immer wieder kaufen.
Im April wird Saturn den Mond im zweiten Haus transitieren. Ich vermute, dass dies gar nicht zu einer Preissenkung führen wird, sondern dies Knappheit durch den Krieg bedeutet, sodass die Preise zumindest stabil bleiben. Also trotz Marstransit durch das zweite Haus, es zu keinem Abverkauf kommt.
Vorerst ist jedoch ein Deckel drauf. Sollte Transit Uranus diesen nicht in den nächsten drei Wochen wegsprengen, werden wir ziemlich sicher noch für eine längere Zeit in dieser Range seitwärtslaufen.




