Goldupdate

Gold hat sich exakt wie in der letzten Prognose entwickelt. Wir sahen eine Seitwärtsbewegung zwischen 5400 und 4600 Dollar und hatten uns in den letzten Tagen um die 5000 Dollar eingependelt.

Richard Stange Monatsvorschau März Aktien + Gold

Wenn Sie die Monatsvorschau anschauen, dann sehen Sie, dass wir Ende März ein Tief erwarten.

Aktuell sehen wir, dass die Sonne (Gold) in den nächsten Tagen auf Neptun zuläuft und danach am 25.3. noch eine Konjunktion zu einem schlecht stehenden Saturn bilden wird. Es macht sich bereits die Schwäche durch den Neptuneinfluss bemerkbar. Das Tief bei Gold, welches ich für Ende März prognostizierte, sollte im Laufe dieser Phase in den nächsten Tagen zwischen dem 20.3. und 26.3. herausbilden. Dieses Tief sollte das letzte bedeutende Tief vor einem weiteren mehrmonatigen Anstieg sein.

Allerdings müssen Sie davon ausgehen, dass Gold nach diesem Tief nicht sofort wie ein Rakete anzieht. Es könnte aus astrologsicher Sicht den gesamten April auch noch seitwärts laufen und einen Boden ausbilden, bevor es wieder anzieht. Darin bin ich mir nicht so sicher, sodass Sie auf alle Fälle gegen Süden etwas Spielraum einkalkulieren müssen. Jedoch hellen nach dem 26.3. die Sterne für Gold wieder etwas auf, sodass ich das Tief zuvor vermute.

Stock3 Gold Tageschart

Aus charttechnischer Sicht könnte es bis 4200 maximal runtergehen. Dann hätte man auch alle Stopps abgeräumt. Wahrscheinlicher ist, dass wir ein Tief zwischen 4600 und 4800 sehen werden.

Öl

Öl ist über die 85 Dollar ausgebrochen und mit einem Sprung hinauf auf die prognostizierten 120 Dollar, falls es ausbricht.
Danach gab es nochmals die Chance einzusteigen, indem wir wieder bis auf 81 Dollar hinunter sind. Wir sahen exakt dasselbe Muster wie bei Gold Ende Jänner. Niemand sollte sich daran gehebelt eine goldene Nase verdienen. Mit heute stehen wir wieder bereits bei 110 Dollar und kein Ende ist bei dieser Rallye in Sicht, weil inzwischen auch die Ölinfrastruktur im Iran und den arabischen Ländern angegriffen wird.

So wie es derzeit den Eindruck macht, nachdem sich Öl über 100 Dollar stabilisiert hat, werden wir für längere Zeit Öl nicht mehr unter hundert Dollar sehen, denn der Krieg nährt den Krieg.

Stock3 Brent Oil Tageschart

Wie ich bereits prognostizierte wird dieser Krieg nicht schnell enden, sondern Donald Trump ist seiner Bestimmung mit dem Asteroiden Phaeton am Medium Coeli gerecht geworden und hat die Erde in Brand gesetzt. Trump wird im Nahen Osten scheitern (Phaeton = das Scheitern).

Dass er immer log, als er behauptete keine Krieg zu führen, entspricht seiner Konjunktion von Munchhausen/Mars am AC. Mit Mars/Regulus/AC/America ist genau er derjenige, der diesen Weltkrieg vom Zaun bricht, weil er sich von den Zionisten dazu erpressen lässt.

Gottfried von Werdenberg prophezeite diesen Krieg im Nahen Osten sehr genau voraus, wie er bisher verläuft. Die Amerikaner und Israelis greifen an, werden jedoch letztlich diesen Krieg verlieren. Zugleich wird dieser Krieg der Anlass dafür sein, dass sich die USA aus der NATO zurückziehen und sich von Europa abwenden. Europa wird ohne militärischen Schutz dastehen.
Für Europa prophezeite Werdenberg kurz vor dem Dritten Weltkrieg eine große Energiekrise. Diese hat nun begonnen. Bin gespannt wie gut unsere Gasspeicher vor dem nächsten Winter gefüllt sind? Es wird vermutlich sehr mau ausschauen.

Erinnern Sie sich zurück, wie ich bereits vor zwei Jahren prognostizierte, dass wir unter Saturn/Neptun im Widder Anfang 2026 wieder einen sprunghaften Anstieg der Inflation bekommen, der dann jedoch außer Kontrolle gerät und unser gesamtes Währungssystem zu Fall bringen wird. Dieser Prozess wurde mit dem Krieg gegen den Iran eingeläutet. Der Krieg wird wachsen und sich ausbreiten. Für Israel gibt es kein zurück mehr.

Stellen Sie sich darauf ein, dass die Energiepreise in den nächsten zwei Jahren stark steigen werden.

Der zündende Funke fällt im Balkan

Sowohl Irlmaier, als auch Gottfried von Werdenberg prophezeiten, dass der zündende Funke zum Dritten Weltkrieg im Balkan entsteht. Wer die Entwicklung rund um Serbien die letzten Tage beobachtete, kommt nicht umhin zu registrieren, dass die Spannungen zu seinen Nachbarn immer größer werden. Die Amerikaner haben beschlossen sich aus dem Kosovo vollständig zurückzuziehen. Es rumort bereits und die Serben werden mit chinesischen Waffen gerade hochgerüstet. Vucic hat bereits vor Monaten in einem Interview gesagt, dass er sich leider auf Krieg vorbereiten muss. Der serbische Weg werde von den Europäern nicht akzeptiert.

Es gilt zu bezweifeln, ob wir in diesem Umfeld eine Aktienrallye über den Sommer erhalten. Gold sehe ich wieder kommen und in ungeahnte Höhen steigen, doch der Aktienmarkt wird da nicht mithalten können, wenn ich auch keinen Crash für dieses Jahr kommen sehe.

Es ist jedoch Zeit geworden sich auf immer größere Turbulenzen auf allen Ebenen einzustellen. Die Bevölkerung wird in Europa immer mehr in Aufruhr geraten, wenn das Geld seine Kaufkraft verliert. Was Sie besitzen, werden Sie eventuell noch vor dem Zugriff Fremder beschützen müssen, nicht nur vor dem Staat. Stellen Sie sich darauf ein, dass es in den Jahren 2028/2029 auch in Europa sehr sehr unsicher werden wird.

Geschäftsmodell Dubai

Zu diesem Krieg gehört auch dazu, dass das „Geschäftsmodell Dubai“ eingestellt wird. Davon werden sich die arabischen Staaten lange nicht mehr erholen. Gleichzeitig reiben sich die Staaten die Hände, wenn den Steuerflüchtlingen peu a peu weltweit das Wasser abgegraben wird. Es wird immer schwieriger werden noch einen Erdteil zu finden, wo man wenig Steuern zahlt und in Frieden leben kann.

In Südamerika denke ich, dass Argentinien und Paraguay gute Plätze sein werden, wo man wenig Steuern zahlt und in Frieden leben kann.
Steuertechnisch ist Europa schwierig. Hier wird man beinahe überall ausgeraubt. Am besten fährt man vermutlich mit der Schweiz. Ungarn (nur 9% Körperschaftssteuer + 1% Gemeindesteuer) steuert bereits auf eine veritable Energiekrise zu und der Staat könnte noch in große Bedrängnis kommen. Man kann nur hoffen, dass Orban die Wahlen gewinnt, dann wird Ungarn ziemlich sicher stark und stabil bleiben.

Sollte es zu einem Krieg in Europa kommen, dann denke ich, dass man in Österreich, der Schweiz und im teilweise im Süden von Deutschland relativ sicher ist. Ebenso im Norden von Spanien. Auf den Balkan würde ich nicht auswandern und eine Villa am Meer braucht in Zukunft auch niemand, denn wir sehen ja bereits wie immer mehr Kriegsschiffe auf das Mittelmeer zusteuern.
„Vor dem Dritten Weltkrieg füllt sich das Mittelmeer mit Kriegsschiffen aus allen Nationen (Gottfried von Werdenberg).“

 FAZIT

Gold Tief in nächsten zehn Tagen.
Öl ist ausgebrochen und zieht weiter auf die 120 Dollar zu.
Kryptos sind schwach. Hier sehe ich keine wirkliche Wende, bevor Uranus nicht in die Zwillinge kommt Ende April. Ende April könnte es eventuell wieder aufwärts gehen. Man wird sehen, ob eine Wende zu diesem Zeitpunkt kommt.
Aktienmarkt sehe ich skeptisch in den nächsten vier Wochen. Der Dax könnte schon noch die 22500 Punkte sehen, bevor die Bullen es versuchen. Frühestens um den 20. April könnte ich mir eine klare bullishe Wende vorstellen.