Edelmetalle
Das Tief bei Gold prognostizierte ich für die Tage zwischen dem 20. und 26.3.2026. Die Prognose ist erneut eingetroffen. Am 20.3. sahen wir das Tief und am 26.3. nochmals ein Tief unterhalb von 4400, bevor dann die Bullen bis auf die 4800 wieder raufgezogen sind und sich sofort die Erleichterung bemerkbar gemacht hat, als sich die Sonne (Gold) von Saturn (Beschränkung) entfernt hat.

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Ferner prognostizierte ich, dass wir nicht zwingend eine sofortige schnelle Erholung sehen, sondern es im Laufe des Aprils vermutlich zu einem Bodenbildungsprozess kommt, bevor die Bullen wieder anziehen.
In den letzten Tagen baut Gold trotz schwieriger Gestirne immer stärkeren bullishen Druck auf. Charttechnisch würde noch ein Rücksetzer fehlen (ca. 4550), doch habe ich meine Zweifel, ob dieser noch kommt. Das Jahrestief haben wir meiner Ansicht jedenfalls wie erwartet zwischen dem 20.3. und 26.3. gesehen.
Wie stark wir in den nächsten Monaten steigen, ist schwer einschätzbar, doch es sollte schon noch einmal so richtig zur Sache gehen, wenn Jupiter in den Löwen kommt und auch der Asteroid Gold im Voraus durch das Zeichen Löwe läuft. Ich würde meinen, dass wir die 6000 Dollar heuer durchaus noch sehen könnten.
FAZIT: Spätestens ab der letzten Aprilwoche, nach dem 24.4. (eventuell letztes Tief unter Sonne Quadrat Pluto) sollten die Bullen wieder anziehen, um die 5000 Dollar zu erreichen. Danach geht es in den darauffolgenden Monaten auf die 6000 und vielleicht sogar noch deutlich darüber rauf.
Aktien
Wir sehen den Tageschart vom Dax. Ist viel passiert? Das war kein Crash. 14% vom Hoch zum Tief. Das ist kein Crash.
Ich prognostizierte ja am Anfang des Jahres, dass ich an den Aktienmärkten keinen Crash kommen sehe. Gemeinsam mit Gold wurde ein Tief vollzogen und sofort sind wir wieder aufgestanden.
Israel ist nicht zu einer Waffenruhe bereit und bombardiert weiterhin den Libanon. Dieser Krieg im Nahen Osten endet nur, wenn sich die USA zurückziehen und Israel ihrem Schicksal überlassen. Dies wird jedoch meines Erachtens vorerst nicht geschehen.
Dies bedeutet Öl bleibt vorerst teuer und wird vermutlich noch deutlich teurer werden. Ich denke, es gehört zur Agenda 2030 einen „Energie Lock Down“ zu erzeugen. Der World Deep State (Zionisten und Freimaurerei) wollen Chaos, Krieg und Wirtschaftszusammenbruch.
Gleichzeitig bekommen wir durch Versorgungsengpässe, Gelddruckerei und immer höhere Steuern eine Inflation, die sich gewaschen hat. Der Bürger wird ausgeraubt. Vermutlich folgt demnächst eine Vermögenssteuer ab einer Million.
Dieses Gemisch erzeugt für den Aktienmarkt meiner Ansicht nach ein stagnierendes Szenario. Nominal sollten wir jedoch oben bleiben durch die Gelddruckerei. Substanziell wird der Markt gegenüber Gold immer weiter an Boden verlieren.
Mit einer Unze Gold wird man sich immer noch mehr vom Aktienmarkt kaufen können.
Ich sehe die Aktienmärkte in den nächsten Wochen und Monaten trotz eines wachsenden Krieges (ich gehe nicht davon aus, dass der Krieg im Nahen Osten bereits vorbei ist), nicht wirklich fallen. Rein astrologisch betrachtet könnten sie sogar steigen, obwohl die geopolitische Entwicklung ganz und gar nicht dafür spricht.
Dax Transite
Betrachten wir die Transite für das Dax Horoskop, so sehen wir nämlich, dass demnächst Saturn (Stabilität) für mehrere Wochen ein Sextil zum MC und zur Venus bilden wird.
Gleichzeitig wird Transit Jupiter ein Trigon zum Mars bilden (Aufschwung, Kraft für die Bullen).
Die Venus kommt in zehn Tagen auf Jupiter und triggert bis Ende Mai alle Planeten im zehnten Haus.
FAZIT: Die Aktienmärkte werden in den nächsten Wochen Stabilität zeigen. Die Wahrscheinlichkeit für steigende Kurse ist astrologisch deutlich höher. Ich erwarte mir eine kleine Rallye in den nächsten Wochen und Monaten, obwohl ich davon ausgehe, dass sich der Krieg fortsetzt.
Solange das letzte Tief bei 22000 beim Dax nicht mehr unterboten wird, bleibe ich bullish für den Rest des Frühjahr. Auch danach schaut es gut aus.
Kryptos
Hier bleibt es bei meiner Aussage vom letzten Marktkommentar. Wir sehen erst, ob die Kryptos durch den Wiedereintritt von Uranus in die Zwillinge wieder anspringen werden.
Ab dem 20. April, also in etwa in zehn Tagen, baut die Venus langsam ein Feld um Uranus auf, dass dazu führen könnte, dass die Kryptos wieder sprunghaft stark aufwerten. Geschieht dies nicht bis zum 1. Mai, deute ich dies als Schwäche der Kryptos. Diese Chance müssen sie demnächst nützen, um aus astrologischer Sicht im Rennen zu bleiben.
ÖL
Wir haben politische Märkte und die Klientel von Donald Trump bereichert sich schamlos durch ihr Insider Wissen. Mehrmals haben wir 10% Sprünge in den letzten Wochen gesehen. Je nachdem was Donald Trump gerade für ein Statement über das Wochenende raus lässt.
Vorerst wird Öl teuer bleiben und noch deutlich teurer werden, wenn ich mit meiner Prognose zur Entwicklung des Krieges im Nahen Osten richtig liege. Öl Reserven besser sofort wieder aufstocken.
FAZIT: Ziel 120, danach 150 sollte sich der Krieg fortsetzen, wovon ich ausgehe. Endet der Krieg bleiben wir vorerst auf diesem Niveau.
EUR/DOLLAR
Bei 1,16 prognostizierte ich vor circa zehn, elf Wochen den EUR/DOLLAR seitwärts. So ist es auch gekommen. Wir stehen wieder bei 1,16 in etwa.
Der Iran Krieg schadet Europa und den USA. Wobei die USA als größter Exporteur von Öl überbleiben und sich in dieser Hinsicht nicht wirklich selbst geschadet haben, jedoch allen anderen Konkurrenten, bis auf Russland, welches indirekt am meisten auf den Ölpreis bezogen vom Iran Krieg profitiert hat.
Asien nimmt ebenso Schaden. Rein rational betrachtet, sollte tendenziell der Dollar gegenüber dem Euro stark bleiben. Da jedoch meiner astrologischen Einschätzung nach die USA diesen Krieg eindeutig verlieren werden und auch alle weiteren Kriege bis 2030, sofern sie sich darauf einlassen, sollte dies langfristig den Dollar schwächen.
Die BRICS weichen die Dollardominanz ebenso immer weiter auf und der Iran beugt sich nicht, sondern lässt in Yuan abrechnen.
Ich prognostizierte für Trump, dass die ersten 1,5 Jahre sehr gut laufen werden, danach wird es schwieriger. Auch das ist genau zugetroffen. Er hat sich in den Iran Krieg ziehen lassen und dadurch geht es mit den USA bergab.
Wir sehen Transit Saturn in den nächsten vier Monaten in das Quadrat zur Sonne des amerikanischen Nationalhoroskop. Nicht nur der Führer (Sonne) der USA ist geschwächt (vielleicht auch gesundheitlich?), sondern die Nation als Ganzes erfährt Unglück.
Gleichzeitig wird Transit Saturn auch in Opposition zu Saturn im zehnten Haus stehen = Der Stern der USA ist am Sinken. Ihre Hegemonie geht in diesen Monaten endgültig zu Ende.

FAZIT: Tendenziell sehe ich die USA am absteigenden Ast. Der Chart spricht mittelfristig für einen stärkeren Euro, obwohl die Europäer ein politisches Narrenhaus sind. Da ich Gold steigen sehe, gehe ich davon aus, dass wir in den nächsten Monaten ebenso einen erstarkenden Euro gegenüber den Dollar sehen. Das Hoch bei 1,20 werden wir nochmals anlaufen.

