Marktkommentar

Der AstroPointer ging davon aus, dass wir an den Aktienmärkten mit einem Jahreshoch aus dem Jahr gehen. Ein Prozent hat beim Dax gefehlt, doch gleich nach Jahresbeginn sind wir beim Dax wie erwartet in Richtung 27000 losgezogen.

Gold hat seinen Plan abgespult. Was kommt jetzt?

Die Jahrhundertkonstellation

Wir werden in den nächsten Tagen Zeitzeugen einer Konstellation, die in dieser Form vielleicht alle paar hundert Jahre vorkommt. Ich habe bereits das letzte Mal darauf hingewiesen. Es beginnt um den 18.1. und dauert bis zum 23.1.. In diesen Tagen wird ein uranischer Turbo gezündet. Revolutionen, Umstürze, Befreiungen und völlig unerwartete plötzliche Ereignisse (z.B. Black Out) könnten eintreten, die eine extreme Volatilität (Uranus-Wassermann) erzeugt.
Seien achtsam, es könnte wirklich zu extremen Bewegungen in diesen Tagen an den Märkten kommen, die wir noch nie gesehen haben. Ich weiß es nicht, weil es sich eben um uranische Turbopower handelt, die vollkommen unberechenbar ist, jedoch in seltener Intensität wirksam werden wird.

Wie ich bereits letztens schrieb, sehe ich für 2026 weiterhin bullishe Märkte. Selbst kurzzeitige Rücksetzer durch hochvolatile Bewegungen kann man immer wieder als Chance nutzen, um in den Markt einzusteigen. Dies gilt für alle Märkte außer den Ölmarkt. Ich denke nicht, dass Öl durch die Decke steigen wird, denn es hat sich herumgesprochen, dass sich Öl nachbildet und neue Technologien werden den Preis, im Verhältnis zur Preisentwicklung in anderen Märkten, gering halten.

Ich vermute schwer, dass wir im Jänner, wie ich bereits im letzten Marktkommentar schrieb, noch explodierende Märkte sehen werden. Die Sonne/Venus/Mars Konjunktion im Steinbock hat wie erwartet Stärke gezeigt. Mars steht erhöht im Steinbock und verleiht den Bullen Kraft und Zähigkeit in ihrem Angriff. Venus sorgt für die konstante Wertsteigerung dabei.

Selbst, wenn das ganze Paket in den Wassermann wechselt, sollten wir letztlich stark bleiben, wenn auch deutlich volatiler. Die Rallye sollte sich im Grunde auf breiter Front in den nächsten Wochen fortsetzen, wenn auch ab dem 19.1. ein Turbo gezündet wird, der zugleich extreme Volatilität erzeugen könnte. Sollte dieser Turbo gezündet werden, dann könnte Gold innerhalb weniger Wochen bei 6000 Dollar stehen. Ich würde es nicht ausschließen, wie ich dies bereits am 24.11. schrieb, dass wenn wir den Trendkanal voll ausreizen, wir Mitte Februar sogar bei 6000 Dollar stehen könnten. Alles schaut danach aus, dass wir weiter steigen.

Birger Schäfermeier

Wer jahrelang aktiv als Trader an den Märkten gehandelt hat, wird die Erfahrung gemacht haben, dass man nur zum Gewinner werden kann, wenn die eigene Persönlichkeit dazu gereift ist.
Birger Schäfermeier erzählt in einem dieser Interviews seine Lebensgeschichte als Trader. Es dauerte sechs Jahre bis er ein erfolgreicher Trader wurde. Sechs Jahre Schmerz. Sechs Jahre lang Verluste einstecken. Dieses Durchhaltevermögen muss man erst besitzen.

Er hat eine tolle Radix für einen Trader. Man sieht, es wurde ihm nichts geschenkt mit Sonne Quadrat Mars und Venus/Nike/Martir auf Algenib. Er musste zuerst im Krieg verlieren und lernen Schmerz zu erleiden, bis er zum Sieger wurde.
Mit Altair/Merkur/Rockefellia/Gaudium/Germania/Tyr hat ihm die Schlacht an den Märkten (Merkur/Tyr) dermaßen Spaß (Gaudium) gemacht, dass er letztendlich nicht nur deren Gefangener (Sado) wurde, sondern letztendlich zu einem der besten Trader Deutschlands wurde (Merkur/Rockefellia/Germania).
Mit Regulus/Frankfurt/Mastermann ein Meister am Frankfurter Parkett.

Spitze!