Minderheiten müssen sich an Mehrheiten anpassen

Ich sah heute das Foto eines Wirtes mit folgendem Titel.

unnormalesachen.de

Wir nehmen derartige Anmaßungen einer kleinen Randgruppe der Gesellschaft inzwischen als völlig normal hin. Irgendeine Minderheit bringt solange Kritik an, bis sich die Mehrheit dieser Kritik beugt.

Ich will in keiner inklusiven Gesellschaft leben, sondern die Förderung der Besten hebt das Niveau der gesamten Gesellschaft.
Minderheiten haben sich an Mehrheiten anzupassen. Der Minderheit steht nicht zu von der Mehrheit einzufordern, ihren Lebensstil, oder ihre Weltanschauung zu ändern.

Egal, ob es sich bei der Minderheit um ein Genie, oder eine behinderte Person handelt. Die Mehrheit entscheidet und die Minderheit muss sich damit arrangieren. Das ist normal und gesund.

Wir leben jedoch inzwischen in Staaten, in welchen ständig der Mehrheit über das Gesetz der Willen von Minderheiten diktiert wird, obwohl dies die Mehrheit ablehnt.
Dieser Wirt wird zum Beispiel gecancelt, weil er keine veganen Gerichte anbietet. In Österreich ernähren sich 1,4 Prozent der Menschen vegan.

Karma

Wenn jemand zum Beispiel behindert oder chronisch krank ist, dann hat er ein negatives Karma. Seine Krankheit, seine Behinderung und Unglück sind das Resultat seiner Sünden, die er im Laufe seiner Existenzgeschichte begangen hat.
Wenn jemand besonders begabt ist und vielleicht auch noch in eine wohlhabende Familie geboren wird, so hat er sich dies durch seine Tugenden, die er im Laufe seiner Existenzgeschichte unter Beweis gestellt, erarbeitet.
Niemand ist rein zufällig Opfer oder karmisch Begünstigter, sondern alles hat seine Wahrheit und Gerechtigkeit. Tausende Reinkarnationsbeispiele bestätigen dies.

Das Leben eines Behinderten (Chiron/Saturn) soll schwieriger sein. Er muss unter seiner Behinderung leiden, um zu erkennen, was er einst falsch gemacht hat. Selbst, wenn die Ursache hierfür in früheren Inkarnationen liegt, lernt er daraus.
Wir sehen ja immer wieder, wie ein jeder unbewusst seine Geschichte fortsetzt. Auf einer tieferen Ebene hat niemand seine Existenzgeschichte vergessen.

Die Gesellschaft beziehungsweise die Mehrheit kann sich dafür entscheiden, Behinderten das Leben leichter zu machen, weil dies unserer christlichen Moral entspricht. Das ist auch gut und richtig. Diese Entscheidungen werden inzwischen jedoch schon lange nicht mehr von der Mehrheit getroffen, sondern Minderheiten (LGBT usw.) diktieren der Mehrheit Gesetze, die die Dinge in das Gegenteil verkehren. Dadurch wird die gesamte Gesellschaft krank gemacht.