Der Bildhauer, der ein Magier war
Edward Leedskalinin war ein Lette und Bildhauer, der nach Miami Florida auswanderte. Er lebte komplett zurückgezogen von allen Menschen auf einem abgelegenen Grundstück, auf welchem er in 28 Jahren das Coral Castle schuf.
Er arbeitete angeblich immer in der Nacht.
Die Steinblöcke in seinem Garten wogen ein Gewicht bis zu dreißig Tonnen und es ist bis heute völlig rätselhaft, wie er alleine diese Steine bewegen konnte.
Er behauptete, dass er die Geheimnisse der Ägypter ermittelt hatte, um die riesigen Felsblöcke zu bewegen.
Seine Radix (zwei Daten, doch sonnenklar welches) gibt uns auch Hinweise auf das Rätsel, welches er den Menschen hinterlassen hat.

Wir sehen die Sonne in Konjunktion zu Heisenberg, Elektra und Chaos und in Opposition zu Saturn/Aeria/Quoar/Lysippus/Aeternitas =
Ein Bildhauer, dem ein Quantensprung scheinbar möglich wurde, indem er durch das magische Wort (Quaoar) das Luftelement (Aeria) in Bewegung setzte, um die Schwerkraft der Steine (Saturn + Merak/Isaac Newton) aufzuheben.
Welches Wissen setzte er hierbei ein? Mit Merkur/Aigyptios/Letkasagjonica = kam das Wissen (Merkur) der Ägypter (Aigyptios) zu einem Letten (Letkasagionica).
Auf dem Fixstern Mirach, der Wunder möglich macht, sehen wir Pygmalion, seine Schöpfungen.
In seiner Radix steht im Grunde, dass er durch Magie (Quabbalah) das Luftelement beherrschte, um die Schwerkraft aufzuheben.
