Der Antinatalismus

Der Antinatalismus gründet in der Idee, dass Leben immer Leiden bedeutet und es daher besser wäre, wenn die Menschheit aussterben würde, indem sie sich nicht mehr fortpflanzt.

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Der Begriff Antinatalismus wurde erst 2006 vom belgischen Philosophen Théophile de Giraud geprägt, um älteren Ideen von verschiedenen pessimistischen Philosophen einen Überbegriff für ihre Philosophie zu schaffen.
Gegenwärtig ist der Antinatalismus angesagt. Viele Frauen bekunden mit voller Überzeugung, dass sie keine Kinder bekommen wollen und werden hierbei von den Mainstreammedien unterstützt.

Dass ein derartig lebensfeindliches Denken modern geworden ist, ist eine Parallelerscheinung unseres Technologiekultes.
Peter Thiel träumt im Grunde auch davon den Menschen zu ersetzen.

Der vielleicht bedeutendste Vertreter der Philosophen, die man dieser Richtung zuordnen könnte, war der Norweger Peter Wessel Zapffe. Er wirkt bereits auf den ersten Blick wie ein harter liebloser Mensch, der verbittert ist. Studiert hat er Jus, sowie er auch zwischenzeitlich als Anwalt gearbeitet hat. Ansonsten lebte er zurückgezogen vom Erbe seiner Eltern und war ein passionierter Bergsteiger.

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Peter Wessel Zapffe

Wir sehen in seiner Radix die Sonne auf dem galaktischen Zentrum in Konjunktion zu Saturn/Ceres/Eros = lebensfeindliche Geisteshaltung (Ceres steht ja für das Gebären und das Begründen von Familien) und Ablehnung der Fortpflanzung des Menschen.
Mit Almaak/Devine/Klytia hat er über das Heilige bzw. Gottes Schöpfung immer wieder gelästert.

Wer das Leben nicht liebt und überhaupt keine Dankbarkeit unserem Schöpfer gegenüber empfindet, der verliert die Liebe.
Unser Leben ist ein Geschenk und es liegt nur an uns selbst, was wir daraus machen.

Das Paradies ist auch nur deswegen ein Paradies, weil unser Geist und unsere Seele rein und gut sind. Die himmlischen Sphären bleiben niemand verwehrt, der diese Bedingungen erfüllt. Derjenige, der sich auf Erden einen guten Geist bewahrt und seine Seele wieder reinigt, wird auch auf Erden in sich immer mehr Glück, Lebensfreude und Liebe erfahren.

Ja, die Bedingungen auf Erden sind schwierig, um dieses Ziel zu erreichen, aber keineswegs unerreichbar.

Popularität des Antinatalismus

Es war der südafrikanische jüdische Professor David Benatar, der den Antinatalismus im letzten Jahrzehnt durch seine Bücher populär gemacht hat.
Ob es die Pille war, oder die Emanzipation, die letztlich dazu geführt hat, dass auch die Frauen zu Steuerzahler wurden und wir unsere Kindererziehung an den Staat abgegeben haben, oder eine lebensfeindliche Philosophie, die die Fortpflanzung ablehnt. Es war immer wieder das Werk von Zionisten.

Bei David Benatar sehen wir eine schwer verletzte Sonne (Gott) im T-Quadrat zu Saturn/Chiron und Uranus/Pluto. Ein Blick genügt mir, um zu wissen, dass dieser Mensch nicht glücklich sein kann, weil er ein Materialist ist und keinen Glauben hat.

Auf unserem Weg der Erleuchtung wird immer mehr Licht in unserem Geist und Liebe in unserer Seele erweckt.

Lisa Felber / AstroPointer