Wladimir Putins Weg ist noch nicht zu Ende
Selbst wenn Wladimir Putin eines Tages zurücktritt, oder stirbt, würde dies nichts an der Haltung des russischen Volkes zum Ukrainekrieg ändern. Das weiß der Westen.
Zweifellos ist Wladimir Putin der Mann, dessen Schicksal, ebenso wie das von Donald Trump mit den USA, in tiefer karmischer Beziehung mit dem Volk und der Geschichte Russlands verbunden ist.

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Wer nicht selbst Russe ist, wird das Besondere am Russen nicht wirklich verstehen. Das riesige russische Reich ist immer homogen geblieben. Dieses Phänomen versteht der Westen bis heute nicht. Was ist an diesem Volk so anders, dass es sich durch all die Jahrhunderte hindurch nicht spalten lässt?
Die Orthodoxie und die Vaterlandsliebe haben das Reich zusammengehalten.
Das Besondere jedoch am russischen Volk, ist seine instinktive Ablehnung und Abwehr gegen fremdes Gedankengut und die ganz feste Überzeugung, dass die Wahrheit und der Glaube, dem das Volk folgt, immer nur aus seinem Volk kommen kann. Aus einem anderen Volk kann nichts entstehen, was für den Russen und sein Volk gut sein kann. Der Russe lässt sich kaum von Fremden manipulieren, selbst auf die Gefahr hin, dass er in gewisser Weise sicherheitshalber in Rückständigkeit verharrt.
Was wahr und gut ist, also woran man glaubt und worin man seine Ideale verankert, nimmt er nur von einer russischen Autorität an, niemals von einem Fremden.
Russland besteht in seiner Stärke, weil das Volk dieser einfachen Wahrheit treu geblieben ist, auf die sich die überwältigende Mehrheit der Russen, sowohl instinktiv, als auch intuitiv, stützt.
Auch in anderen Völkern gibt es verschiedene historisch gewachsene Verhaltensweisen und Traditionen, die den Zusammenhalt der jeweiligen Nation und seines Volkes stärken, doch die brachiale Abwehr fremdartigen Gedankenguts, dass nicht dem Geiste des russischen Volkes entspringt, als auch der Gehorsam gegenüber der eigenen Volksseele, ist nur in wenigen Völkern der Erde so stark ausgeprägt, wie in Russland. Deswegen gelang es dem Westen weder Russland zu erobern, noch das riesige Reich aufzuspalten.
Der aus dem Westen eingeschleuste Kommunismus konnte wieder verbannt werden. Die Zaren sitzen wieder an der Spitze.

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Wladimir Putin und Gerhard Schröder und die russisch-deutsche Freundschaft
Die Geschichte Russlands und seine historischen Wurzeln sind in Wirklichkeit eng verwoben mit der Geschichte der Germanen, wenn diesen Zusammenhang auch niemand kennt und versteht.
Bereits zu römischen Zeiten begegneten sich Wladimir Putin und Gerhard Schröder, als Kaiser Augustus und der spätere Stammvater der Germanen Arminius.

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Kaiser Augustus / W. Putin

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Arminius / Gerhard Schröder
Obwohl Arminius, den er als Geisel der Cherusker Stammesführer großgezogen hatte und ihn später zu einem römischen Feldherrn machte, verraten hatte, ließ ihn Kaiser Augustus nicht verfolgen, um sich an ihm zu rächen, sondern respektierte seine Vaterlandsliebe. Aus einer Geiselbeziehung entstand väterliche Liebe, Freundschaft und gegenseitiger Respekt, bis man sich eines Tages als Oleg der Prophet und Prinz Igor bei den Rurikiden wieder begegnete.

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Oleg der Prophet und Prinz Igor (Rjurik)
Gerhard Schröder / W. Putin
Nach dem Tod von Rurik (um 879) wurde dessen Sohn Igor noch als Kind zum Waisen. Oleg der Prophet übernahm die Regentschaft und wurde Vormund Igors. Damit herrschte Oleg stellvertretend über das Reich, bis Igor erwachsen war. Oleg konnte das Reich durch seine militärischen und politischen Erfolge (u. a. Eroberung Kiews, Konsolidierung der Herrschaft) deutlich erweitern und festigen. Dies geschah explizit im Namen der Dynastie Ruriks und trug dazu bei, die „Kiewer Rus“ als Herrschaftszentrum der Rurikiden zu etablieren. Dies gilt als Ursprung des russischen Reiches.
Wie vermutlich 95% aller anderen stellvertretender Herrscher, nutzte Oleg seine Position nie aus, sondern hielt bis zum Tod Igor die Treue und verstand sich als sein Untertan. Er besaß also dieselbe Größe, wie einst Augustus ihm gegenüber.
Nur wer diese tiefe karmische Beziehung zwischen dem heutigen Deutschland und Russland kennt und versteht, versteht was in Wirklichkeit Europa durch Amerika angetan wurde. Die deutsch-russische Freundschaft ist viel älter, tiefer und wahrer, als die Beziehung zwischen Amerika und Deutschland. Das Schicksal dieser beiden Völker ist viel enger miteinander verknüpft, als man wahrhaben will.
Man braucht jedoch nur daran zurückdenken, als Gerhard Schröder Deutschland regierte und Deutschland und Russland in Freundschaft miteinander verbunden waren, wodurch ganz Europa und Russland profitierten. Deutschland war zum Ende seiner Regentschaft absolute Weltspitze.
Mit Angela Merkel ging es dann bergab. Sie war in all ihren Inkarnationen eine Verräterin und Feind des Wahren, Guten und Schönen. Mit ihr, als „Agent der Rothschilds“ begann der Verrat und die Destabilisierung der europäischen Beziehungen zu Russland, um letztlich einen Krieg gegen Russland führen zu können, weil es über die Jahrhunderte den Rothschilds nicht gelang Russland zu spalten, noch seine Ressourcen in Besitz zu bekommen.
Ohne in die Sterne schauen zu müssen, weiß ich in mir, dass diese Schlacht noch nicht geschlagen ist. Sollte der Westen jedoch so weitermachen, dann wird Putin entsprechend seinem MC und Galaktisches Zentrum/Mars/Europa/Kaiser sich zur Wehr setzen, denn nochmals erhält Europa nicht die Chance, wie in seiner letzten Inkarnation die Zaren einfach abzusetzen. Die Europäer sind sich offensichtlich dem psychologischen Hintergrund nicht bewusst, der zum Tragen kommt, da Putin und Medwedew die gesamte Welt mit in den Abgrund reißen werden, bevor sie Russland vom Westen einnehmen lassen.
Wer Deutschland und Russland mit voller Absicht voneinander trennte, ist der eigentliche Bösewicht, der die Welt in den Dritten Weltkrieg stürzen will. Diejenigen wussten genau, weshalb sie in Kiew eine Revolution anzettelten und welches Karma dies in Folge für die deutsch-russischen Beziehungen und letztlich Gesamteuropa erzeugen wird.
