Ein gewissenhafter, redlicher Wissenschaftler

Es gibt selten ein besseres Horoskop für einen Wissenschaftler, als das von Gerhard Mangott. Kein Österreicher hat meiner Ansicht nach sachlicher und neutraler über den Konflikt zwischen Europa und Russland, sowie den Ukrainekrieg berichtet, als Professor Mangott. Doch gerade deswegen wird er im deutschsprachigen Raum von Politologen, die sich dem System der Kriegstreiber angedient haben, böswillig diskreditiert.

Eine Zwillingssonne in Konjunktion zu Skepticus/Enzyklopädie + Merkur/Jupiter/Scientia ist aus astrologischer Sicht der absolute Paradewissenschaftler, der sachlich forscht und darüber berichtet, wenn auch von Friedensabsicht (Angel/Armisticia) geleitet, was zweifellos eine Tugend ist.

Durch das T-Quadrat von Pluto/Uranus und dem Asteroiden Russia zur Sonne (Hetze gegen seine Person wegen Russland) wird er im Laufe seiner Laufbahn, wegen seiner Betrachtung und Aufklärung zu diesem Konflikt, diffamiert, um den Wert seiner wissenschaftlichen Arbeit, als auch die Redlichkeit seiner Person, zu zerstören.

Ein interessantes Interview, dass aufzeigt, wie gezielt, alle sachlich und rational argumentierenden öffentlichen Personen „abgeschossen“ werden, wenn sie nicht aktiv den kriegstreiberischen Kurs aus Brüssel gegen Russland unterstützen.

Professor Mangott war hingegen von Anfang an daran gelegen, neutral ein Verstehen, für die Sichtweise beider Parteien in diesem Konflikt, zu vermitteln. Weder war er jemals für oder gegen Russland, mal ganz davon abgesehen, dass er entschieden den Angriffskrieg Russlands verurteilte, sondern hat einfach immer wieder neutral die verschiedenen Positionen der Konfliktparteien, aus dem historischen Selbstverständnis einer jeden Partei, dargelegt, wie man es sich von einem Professor für internationale Beziehungen erwarten würde.

Die gegenwärtigen Transite von Saturn/Neptun in das Quadrat zu seiner Jupiter/Merkur Konjunktion sorgen dafür, dass er seine Reputation verloren hat und zu keiner öffentlichen Diskussion mehr eingeladen wird. Vor Jahren war er alle paar Wochen noch zu Gast beim ORF und wurde immer wieder als das Aushängeschild Österreichs unter den europäischen Russlandexperten präsentiert.