Bryan Johnson und Project Blueprint
Bryan Johnson ist ein US-amerikanischer Tech-Unternehmer, Risikokapitalgeber und Biohacker. Die KI fasst seine Biographie wie folgt zusammen:
Familie und Jugend
Johnson wuchs in einer streng mormonischen Familie in Utah auf. Nach einer zweijährigen Missionstätigkeit für die Kirche in Ecuador studierte er internationale Studien an der Brigham Young University und erwarb später einen MBA an der University of Chicago. In seinen Zwanzigern litt er unter schweren Depressionen und Übergewicht, was er oft als Wendepunkt für sein späteres Gesundheitsbewusstsein beschreibt. Im Zuge seiner persönlichen Entwicklung distanzierte er sich auch von der mormonischen Kirche.
Der unternehmerische Erfolg
Seinen finanziellen Durchbruch feierte Johnson als Gründer von Braintree, einem Zahlungsdienstleister.
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2013: Er verkaufte Braintree für 800 Millionen US-Dollar an PayPal.
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2014: Er gründete OS Fund, einen Risikokapitalfonds, der über 100 Millionen Dollar in Start-ups investiert, die Hard Science und Biotechnologie nutzen, um globale Probleme zu lösen.
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2016: Er gründete das Neurotechnologie-Unternehmen Kernel, das hochentwickelte Helme zur präzisen Messung von Gehirnaktivitäten entwickelt.
Project Blueprint und Biohacking
Ab 2021 richtete Johnson seinen Fokus fast vollständig auf die radikale Lebensverlängerung. Unter dem Namen Project Blueprint investiert er jährlich rund zwei Millionen Dollar, um alle seine 78 Organe (einschließlich Gehirn, Herz und Haut) medizinisch auf das Niveau eines 18-Jährigen zu verjüngen.
Sein Alltag ist bis auf die Minute durchgetaktet und wird von einem großen Ärzteteam überwacht:
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Ernährung: Eine extrem strikte, vegane Diät mit exakt 1.977 Kalorien pro Tag.
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Routine: Er schluckt täglich über 100 Nahrungsergänzungsmittel, trainiert eine Stunde hochintensiv und schläft jede Nacht exakt zur gleichen Zeit alleine ein.
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Therapien: Er nutzt experimentelle Behandlungen wie Gentherapien, Laserbehandlungen und Plasma-Austauschverfahren (zeitweise erhielt er Blutplasma seines Sohnes).
Radix
Welche Radix hat ein Mensch, der den Tod als „Fehler im System“ sieht und denkt, dass das Altern kein unumstößliches Naturgesetz ist, sondern ein technisches und biologisches Problem, das man mit moderner Wissenschaft und künstlicher Intelligenz lösen kann?

Radix Bryan Johnson (ohne Aspekte)
Seine Sonne (Geist, Wille) steht in Konjunktion zu Regulus (weltweite Bekanntheit) und folgenden Asteroiden: Shannon (Vater des digitalen Zeitalters, der den Samen für den Transhumanismus legte), Neverland (eine Welt, die es nur in der Fantasie gibt), Pyrrhus (Pyrrhussieg), Echion (geht voraus), Magellan (neues Ufer betreten), Achilles (stark, aber eine Schwäche bleibt).
Wir sehen in Konjunktion zu seiner Sonne bereits das Thema perfekt beschrieben. Mit Pyrrhus/Achilles wird er zwar sehr lange fit bleiben, doch schlussendlich wird er sein gesamtes Leben diesem Ziel untergeordnet haben, sein Körper dennoch verfallen und sterben.
Mit einem rückläufigen Merkur (Interesse, Denken) in der Jungfrau ist er ein Analytiker, der alles zwanghaft kontrollieren will (rückläufig). In Konjunktion stehen Stern (einem Irrlicht folgen), Leonardo (Erfinder), Fides (seinem Vorhaben treu bleiben) und Melete (tagtäglich sein Leben danach ausrichten) umrahmt von Achristou und Athalia (Anhänger des Baalkults).
Mit Mars/Hypnos/Fanatica/Pawlowia (Medizin, Konditionierung) bringt er fanatisch alle Kraft für sein Vorhaben auf.
In Konjunktion zum Planet des Todes, Saturn, sehen wir Asclepius/Panacea/Zhulong/Prometheus/Stentor. Zhulong ist der große Beweger, der den Zeitgeist zu bestimmen vermag. Ich glaube nicht, dass er ganze Generationen inspiriert, allerdings haben seine Videos auf YouTube immer mehrere hunderttausend Aufrufe, wodurch er einen Einfluss ausübt. Er möchte der Welt vermitteln (Stentor), dass man den Tod (Saturn) mit den richtigen medizinischen Mitteln (Asclepius/Panacea) austricksen kann (Prometheus). In Wahrheit vermittelt er natürlich eine satanische Weltanschauung, die sich rein auf den Körper konzentriert und propagiert, dass man vor dem Tod Angst haben muss.
Almaak (Rivalität)/Hildegard bedeutet, dass er alle natürlichen Formen der Medizin sowie Geistheilung bekämpft.
Mit Uranus Opposition Chiron widmet er sein Leben der Befreiung von Krankheiten und wird mit Echo/Fama dafür bekannt.
Schlussendlich führt sein Weg natürlich nicht in den Himmel mit Mondknoten/Saruman/Tyrannosaurus/Montezuma/Luzifer + Procyon (Sprachrohr)/Hel/Robot Opposition Soros.
Autoimmune Gastritis
Im Mai 2026 erhielt Johnson die Diagnose einer unheilbaren autoimmunen Gastritis. Bei dieser Erkrankung greift das eigene Immunsystem die Magenschleimhaut an, wodurch die Produktion von Magensäure sowie die Aufnahme wichtiger Nährstoff, wie Vitamin B12 und Eisen, dauerhaft gestört werden. Laut KI wird er aufgrund der Krankheit nicht weniger lange leben und wird diese aufgrund der ohnehin exzessiven Kontrolle seines Körpers gut im Griff haben. Sein Ziel ist übrigens bis 2140 zu leben.
Unter Transit Saturn (Krankheit, Angst) in Opposition zu Pluto (Ohnmacht, Selbstzerstörung) sowie Transit Pluto Quadrat Chiron/Uranus hat er die Diagnose einer unheilbaren Krankheit bekommen. Er selbst meint, dass er dies gut befindet, weil bereits seit längerer Zeit klar ist, dass er ein körperliches Problem hat und dieses jetzt erkannt worden ist. Gleichzeitig sieht er sich motiviert, Mittel und Wege zu finden, um diese Krankheit heilbar zu machen. Das 30-köpfige Ärzteteam seines Project Blueprint arbeitet jetzt daran mit modernsten Methoden einen Weg zu finden. Ich bin gespannt, denn unter diesen Gestirnen hat er ein großes Projekt vor sich.

Transite Mai 2026
Den Tod muss man nicht fürchten
Menschen wie Bryan Johnson folgen natürlich dem Weg zur Linken. Weil sie nicht mehr Anteil am Paradies haben können, wollen sie auch allen anderen Menschen einreden, dass der Tod etwas ganz Schlimmes ist und man ihn durch akribisch gesundes Leben zumindest hinauszögern sollte. Wer mehrere Jahre AstroPointer ließt, kann solche Gedanken nicht mehr ernst nehmen und wird immer wieder, wenn man sich die Zeit dafür nimmt, in sich fühlen, dass der Tod überhaupt nichts Schlimmes ist. Es ist so schön in der geistigen Welt, dass sogar Sehnsucht nach ihr in uns aufkommt.
Gerade wenn ich am Abend mit meinen Töchtern im Bett liege, fühle ich, dass ihre innere Welt sehr heil ist, sie sind dem Himmel immer noch nahe. Ein wunderschönes Gefühl. Angesichts der kommenden Jahre habe ich mir die Frage gestellt, ob es für meine Töchter nicht besser gewesen wäre, noch für ein paar Jahre im Himmel zu verweilen und erst nach dem Krieg zu inkarnieren. Im nächsten Moment nahm ich ganz klar wahr, dass die Engel sich nicht darüber sorgen.

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