Die Geheimnisse und Spekulationen um die Antarktis

Heute hörte ich mir ein Gespräch mit dem amerikanischen Geologen und spirituellen Lehrer Greg Bradden an, in welchem er nicht nur über die Pyramiden sprach, sondern unter anderem auch über die Antarktis.

Gregg Braden äußert sich zur Antarktis vor allem im Zusammenhang mit mysteriösen Strukturen, die durch Satellitenbilder unter dem Eis sichtbar werden. Nachdem man diese jedoch 2016 entdeckt hatte, wurden sie von Google Earth sofort verpixelt. Er kennt die originalen Aufnahmen und argumentiert, dass diese massiven, geometrisch klaren Formationen – etwa rechteckige oder quadratische Räume im 90-Grad-Winkel – nicht natürlich entstanden sein können, da die Natur solche Winkel nicht erzeugt. Braden stellt die Frage, wer diese komplexen Strukturen vor über 20.000 Jahren gebaut haben könnte, als das Eis der Antarktis noch nicht existierte oder gerade erst entstand.
Er verweist darauf, dass die gegenwärtigen wissenschaftliche Lehrmeinung der Archäologie lehrt, dass die menschliche Zivilisationen vor erst 5.000 bis 5.500 Jahren begann und sieht darin eine Anomalie in der offiziellen Geschichtsschreibung.

Greg Bradden verweist auf die Zivilisationen von Atlantis und Lemuria und vertritt die These, dass es eindeutig frühere hochstehende Zivilisationen auf der Erde gab und die Antarktis zu den Ausläufern von Atlantis gehörte, als es noch eisfrei war. Dass die Antarktis einst eisfrei war, ist inzwischen wissenschaftlich bestätigt.

Uranus/Antarctica

Der Ingress des Uranus in die Zwillinge wird begleitet vom Asteroiden Antarctica. Dies spricht auch dafür, dass wir während der nächsten sieben Jahre durch Entdeckungen in der Antarktis mit Erkenntnissen rechnen können, die vermutlich das bisher gelehrte historische Weltbild ad absurdum führen.

IMPERASTRO

Greg Bradden spricht von zyklischer Geschichte, nicht von chronologischer Geschichte. Er hat selbstverständlich damit recht, dass unsere Geschichte nicht nur chronologisch verläuft, sondern auch zyklisch.

Der große platonische Zyklus von ca. 25700 Jahren existiert und ist zyklisch für die Menschheit bedeutsam. Ein platonisches Jahr bezeichnet den Zeitraum, den die Erdachse durch die Präzessionsbewegung benötigt, um einen vollständigen Kreis im Himmel zu durchlaufen, sodass der Frühlingspunkt wieder an seinen Ausgangspunkt zurückkehrt. 2012 begann ein neues platonisches Jahr.

Für mich ist es selbstverständlich, dass die Zivilisation auf der Erde viel älter ist, als dies unsere Historiker lehren. Lemurien und Atlantis sind keine Erfindungen, genauso wenig wie die Nephilim, die es einst gab.
Doch all dies ändert nichts an der Wahrheit unserer Schöpfungsgeschichte, wie sie von mir beschrieben wurde. Der Kampf, zwischen Gott und den Gefallenen Engeln um die Menschheit, hat auch in den früheren Zivilisationen stattgefunden.

Der Wettkampf um die Entdeckung der Antarktis

Roald Amundsen und der Brite Falcon Scott lieferten sich einen tödlichen Zweikampf, wer als Erster den Südpol erreicht. Falcon Scott wurde Zweiter. Er und seine Mannschaft starben auf dem Rückweg in der Antarktis im Jahr 1912.

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Falcon Scott / Liz Hurley

Achten Sie auf Sonne/Antarctica in das Quadrat zu Saturn/Chiron/Dares (Zweikampf, den man verliert und zu Schaden kommt), in das Quadrat wiederum zu Pluto/Uranus/Mars/Amundensia. Klarer könnte ihre Erfahrung in ihrer letzten Inkarnation nicht reingeschrieben sein.

Begleitet wurde Falcon Scott auf seiner Expedition von Edward Wilson, einem britischen Arzt, Ornithologen und Polarforscher, der auch eine künstlerische Ader besaß und sogar sein Lieblingsgemälde auf die Expedition mitnahm. Liz Hurley und Hugh Grant waren ja in dieser Inkarnation über mehrere Jahre ein Liebespaar. Erstaunlich ist jedoch bei Beiden, die große zeitliche Lücke, bis sie wieder inkarnierten, denn es ist sehr unwahrscheinlich, dass beide eine weitere kurze Inkarnation dazwischen hatten, wenn ich es auch nicht ganz ausschließen kann, denn Liz Hurley hätte 53 Jahre zur Reinkarnation gewartet. Die größte Lücke, die ich kenne sind 42 Jahre.

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Edward Wilson / Hugh Grant

Ihr Gegner, mit dem sie sich einen Wettlauf lieferten, war der Norweger und Freimaurer Roald Amundsen.

Wikimedia Public Domain / Marie-Lan Nguyen, UMP regional elections IlM 2010-02-18 n07, bearbeitet, CC BY 3.0
Roald Amundsen / C. Lagarde

Um die Antarktis gibt es ja zahlreiche Theorien. Auch die Nationalsozialisten hatten großes Interesse an der Antarktis und die Spekulationen werden nicht abreißen, solange die Antarktis Speergebiet ist. Man tut alles dafür, um unser verlogenes Geschichtsbild zu wahren, sowie man uns noch immer in den Schulen die Abstammung des Menschen vom Affen verklickern will. Der Zeitpunkt wird kommen, wo ihnen die Lehren der Reinkarnation ihre Lügen und Illusionen, die sie uns verkaufen wollen, zerschmettern.