Die Namensgebung der Himmelskörper
Die Namensgebung der Himmelskörper ist Zeugnis für die geistige Verbindung des Menschen zu den Göttern und Engeln der geistigen Welt. Wir Astrologen sehen, dass die Astrologie funktioniert und wissen, dass ein jeder Himmelskörper auch tatsächlich den geistigen Inhalt repräsentiert, dessen Namen er trägt.
Die Entdeckung Trojas
Die Entdeckung Trojas durch den besessenen Wahrheitssucher Heinrich Schliemann ließ alle Zweifler verblassen. Da es zweifelsfrei Troja gegeben hat, war somit auch die Grundlage dafür gegeben, dass die Mythen einen real existierenden historischen Ursprung und Hintergrund haben.

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Heinrich Schliemann / Gegenwart
Die griechischen Mythen sind somit keine fiktive Dichtung Homers, sondern eine gleichnishafte Erzählung tatsächlich auf Erden stattfindender Vorgänge. Die Götter, Halbgötter, Helden, Nymphen, Titanen und Ungeheuer existierten tatsächlich.
Wie sollten sie nicht existiert haben, sehen wir doch anhand der Himmelskörper den geistigen Inhalt eines jeden Himmelskörper, entsprechend seinem Namen, astrologisch wirksam.
Da die Astrologie funktioniert und jeder Himmelskörper zweifelsfrei für die astrologische Qualität steht, die seinem Namen entspricht, ist dies auch Zeugnis der Macht und Bedeutung dieser Götter und Figuren der Mythen, die nicht nur einst, sondern wie ich behaupte auch gegenwärtig unter uns Menschen leben.
Homer wusste das, denn er war ein Eingeweihter, inspiriert von den Göttern, blind im Physischen, doch sehend im Geiste.

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Homer
Heinrich Schliemann wusste dies ebenso in sich, weshalb er niemals aufgab bis er sein Ziel erreichte.
Man ist jetzt nur deshalb so darum bemüht das Werk Heinrich Schliemanns in Zweifel zu ziehen, weil er indirekt genau dies, was ich behaupte, mit seiner Entdeckung bestätigte und dingfest gemacht hat.
Wenn die Götterdämmerung angebrochen ist, werden sich meine Zeilen bestätigen.
Es gilt für den Kenner der Mythen zu verstehen, dass die mythologischen Geschichten eine gleichnishafte symbolische Beschreibung geistiger, astraler und auch konkreter Ereignisse sind. Obwohl der Inhalt dieser Erzählungen wahr ist, besitzen die Ereignisse der mythologischen Erzählungen einen symbolischen gleichnishaften Charakter.
Die Erzählungen geben den tatsächlichen Charakter, Fähigkeiten und Beziehungen zwischen den Göttern, Halbgöttern und Menschen wieder, sodass der Eingeweihte alles wusste, der Uneingeweihte sie für eine Dichtung hielt. So konnte die Wahrheit über Jahrtausende uns erhalten bleiben. Homer wusste weshalb er aus den wahren Begebenheiten eine Dichtung schuf, zum Schutz vor den Titanen und ihren Nachkommen, die die Wahrheit unterdrückt oder verunstaltet hätten. Als Feinde von Zeus und den olympischen Göttern, denen sie unterlagen, möchten sie ihre Niederlage gegen Gott und die Götter in Vergessenheit geraten lassen, oder als Dichtung ohne Wahrheitsgehalt abtun.
Die Götter in der Gegenwart
Würde z.B. Kassandra heute Apollo begegnen, würde sie sein Liebeswerben sicherlich erneut ablehnen. Das Ereignis selbst würde nach außen vielleicht anders aussehen, doch der Inhalt des Geschehens wäre derselbe. Wir sind nicht mehr der Götterdämmerung fern, die uns offenbaren wird, dass Gott und die Götter immer unter uns lebten und wirkten.

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Kassandra / Apollo
Der Meeresgott Glaukos würde wieder Pech bei den Frauen haben und träumt zugleich sehnsuchtsvoll von einer Nymphe, die sich ihm hingibt.

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Meeresgott Glaukos
Der eingeweihte Astrologe und Mentalwanderer
Der eingeweihte Astrologe kennt die Wahrheit um die Existenz der Götter aus einer Zeit vor dieser Zeit. Er weiß um die Wahrheit ihrer Existenz und Dasein unter den Menschen als Menschen. Die gefallenen Titanen fürchten diese Wahrheit, fällt doch unweigerlich ihr Lügengebäude und atheistisches Weltbild darunter zusammen.