Gruppenschicksal
Transit Venus zur Venus brachte in meinem Schicksal steigende Goldpreise mit sich und viele Freunde, die darüber glücklich waren, weil sie alle, mehr oder weniger, in Gold investiert sind. Ich hatte den Anstieg genau dieser Tage erwartet und im Börsenabo auch prognostiziert.

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Meine Freunde sind meine Freunde, weil unsere Horoskope harmonisch zueinander stehen und deswegen haben wir oftmals auch zugleich gute Transite. Gerade, wenn meine Venus, Jupiter und Sonne stark aspektiert werden, geht es meist auch meinen Freunden in vielerlei Hinsicht gut.
Trifft man sich wieder, so wie heute Abend, bin ich mir sicher, dass alle sehr gut drauf sein werden.
Transit Mars in Opposition zu Saturn brachte mir Arbeit umsonst, da ich gestern einen ganzen Beitrag verlor, als sich der PC, aus welchen Gründen auch immer, während meiner Abwesenheit abschaltete. So erfolgte gestern kein zweiter Beitrag mehr, den ich eigentlich bereits fast fertig geschrieben hatte. Die Ursache für das Übel blieb unerkannt (Mars in 12).
Ich verstand jedenfalls die Botschaft, dass ich mit dem Transitmars durch das zwölfte Haus weniger arbeiten soll. Habe ausnahmsweise kein Problem damit, da ich fühle, dass es richtig ist, wenn ich mich etwas schone, solange der Mars noch durch das zwölfte Haus läuft. Bin ohnedies die ganze Zeit nur müde und gleichzeitig nachtaktiv.

Sympathie und Antipathie
So nehme ich mir Zeit und surfe etwas durch YouTube, wo ich unter anderem folgendes Gespräch anhörte.
Jeder von uns kennt die Sympathie, die man bereits im ersten Moment des Kennenlernens, oder wenn man jemand sieht, für einen Menschen haben kann (meist ist dies gegenseitig der Fall). Genauso gibt es die spontane Antipathie, wenn man jemand das erste Mal begegnet, oder auf einem Foto sieht.
Schaue ich mir die Synastrie an, sofern ich zumindest das Geburtsdatum habe, wird mir immer sofort bestätigt, weswegen Sympathie oder Antipathie. Die Sterne erklären immer genau das, was ich fühlte.
Selbst wenn ich keine Daten habe, reflektiere ich meist nochmals bestimmte Begegnungen und gewonnene Eindrücke von Menschen, um das. was ich fühlte, zu analysieren. Nehmen sie sich Zeit und beobachten sie Menschen genau. Blicken Sie länger auf ein Bild von Ihnen. Was fühlen sie? Was geht in Ihnen vor, wenn sie diese Menschen länger anschauen? Welche Charakterzüge kommen in diesem Menschen zum Vorschein? Nichts sollte ihrem Blick entgehen, sondern sie müssen wie in einem offenen Buch alles lesen.
Früher konnte ich länger jemand zuhören, oder ihn anschauen, obwohl er mir unsympathisch war. Heute geht das nicht mehr gut, sondern meine Wahrnehmung für den Geist und die Seele anderer, hat sich im Laufe der Jahre dermaßen gesteigert, dass ich niemand mehr länger meine Aufmerksamkeit schenken will, dessen Ausstrahlung und Erscheinung, ich als unangenehm empfinde. Mal ganz abgesehen davon, was er spricht.
Ein krasses Beispiel von Gegensätzen war dieses Gespräch, welches ich mir gestern kurz angeschaut habe. Letztlich habe ich nur mehr die Passagen angeschaut, wenn Martin Zoller gesprochen hat, der für mich ein angenehmes aufrichtiges Wesen ist.
Sprechen die anderen Beiden, insbesondere dieser Andy Schwab, empfinde ich bereits den Klang der Stimme unangenehm. Der stolze, neidische, intrigante und selbstverliebte Schwab hat für mich eine unangenehme Aura, in welcher sein Schatten herrscht, was auch Martin Zoller genau gefühlt hat. Den gruselte es ebenfalls.
Der Thomas Schmelzer ist ach so lieb. Mich wunderte nur, dass sich Martin Zoller zu diesem Gespräch mit Andy Schwab überreden ließ. Das war er vermutlich Thomas Schmelzer schuldig. Schauen sie die Beiden an. Dieses Titelbild könnte nicht besser sein, um den Unterschied zu sehen, zu fühlen und vieles mehr.