Die Sonne steht für Gott

Das Symbol der Sonne ist ein Kreis, in deren Mitte sich der Punkt befindet.

Wer es schafft kann sich die ersten zehn Minuten anhören, um meine Kritik und darauf folgenden Erklärungen besser zu verstehen. Mir geht es damit so, dass ich nur den Asteroiden Scheherezade an ihrem Fische AC wahrnehme. Da erzählt jemand seine Geschichten, die er sich ausgedacht hat und verpackt diese anziehend, doch hat nichts Substanz. Das ist einfach nur kraftloses Gequatsche zur Unterhaltung. Kraftlos, weil Silke Schäfer kaum etwas selbst in sich spirituell verwirklicht hat, worüber sie spricht. Es fehlt die spirituelle Verwirklichung und persönliche Erfahrung.

Solange jemand Gedankenstille aus eigener Erfahrung nicht kennt, versteht er auch nicht die Ewigkeit. Wenn jemand die alles durchdringende Strahlung unseres Geistes kennt, die einhergeht mit der Erweckung des Göttlichen, kommt er nicht mehr auf die Idee von Begrenzung im Zusammenhang mit der Sonne zu sprechen.

Die Bedeutung des Sonnensymbols

Der äußere Kreis steht auf keinen Fall für „den Bewusstseinsring“, um das vorweg klarzustellen. Dieser Begriff ist nicht nur völlig irreführend, sondern ist unwahr, verwirrt und verschließt den Geist für die Wahrheit.
Silke Schäfer versucht mit dem Verstand etwas zu verstehen, was ihr geistiges Bewusstsein noch nicht fähig ist zu erfahren, weswegen sie schlichtweg Blödsinn redet, obwohl ich heraushöre, dass sie bei mir mitliest, wenn ich etwas freischalte. Wo jedoch die spirituelle Entwicklung nicht vorhanden ist, sollte man weiterlernen, bis man die Dinge aus eigener Erfahrung auch wirklich versteht.

Der äußere Kreis steht für den Makrokosmos.
Der Punkt steht für den Mikrokosmos.

Der äußere Kreis des Sonnensymbols steht für die Unendlichkeit.
Der innere Kreis des Sonnensymbols steht für die Ewigkeit.

Der äußere Kreis steht für Akasha, Transzendenz, Vollkommenheit und die Allgegenwärtigkeit des Wirken des Heiligen Geistes.
Der innere Kreis steht für Gott in Inkarnation.

Das Sonnensymbol steht für Gott (Punkt) und seine Schöpfung (Kreis). Für die Ewigkeit und die Unendlichkeit, für Makrokosmos und Mikrokosmos.

Zoomen wir auf, steht der Punkt für den Schwerpunkt (Akasha) und der Kreis für den Raum.

Zoomen wir weiter auf, erst dann steht der Punkt für das Göttliche in jedem Menschen und der Kreis für das transzendente Bewusstsein, welches der Mensch erlangt, wenn er das Göttliche in sich erweckt.

Die Sonne hat mit Grenzringen oder sonstigen Vorstellungen von Begrenzungen durch unser Ich in keiner Weise etwas zu tun. Null, nothing. Der Punkt steht, den Menschen betreffend, für das Göttliche im Menschen, jedoch nicht für sein Ich.

Wenn der Mensch Gott liebt, erweckt er mit dieser Liebe das Göttliche in sich! Dann beginnt der Mensch symbolisch gesprochen wieder aufzusteigen und wir kommen zur Erklärung für den Pfeil im Symbol des Uranus.

Das Symbol des Uranus

Der senkrechte Pfeil des Uranus symbolisiert die Auferstehung des Menschen, weil er das Göttliche (Punkt) in sich erweckt hat. Dieser Pfeil symbolisiert „göttliche“ Geschwindigkeit, also die Fähigkeit sein Bewusstsein blitzartig in jede makrokosmische Sphäre zu versetzen. Deswegen ist Uranus auch der Regent über die Sphärenmagie.

Der Begriff Sprengung ist in diesem Zusammenhang vollkommen Fehl am Platze, da dieser Begriff der materiellen Ebene entspricht, in welcher sich Uranus unerlöst als Bruch, Sprengung, Abstoßung, Auflehnung, Revolution, bis hin zu Bomben und Raketen zeigen kann.
Wenn man im Zusammenhang mit Uranus von Bewusstseinserweiterung spricht, dann gilt es auch die richtigen Begriffe zu verwenden, die mit der tatsächlichen Wirkung von Uranus im Geistigen übereinstimmen. Uranus erhöht durch Auslösung unsere Schwingungsfrequenz, weswegen wir in Folge neue Umstände anziehen.

Schauen Sie jetzt nochmals das Symbol des Uranus an und stellen sie sich Schwingungserhöhung im Geiste vor. Das Göttliche im Menschen wird erweckt.

Sonne/Uranus ist der Geistesblitz, durch den der Mensch die Genialität (von Genius = Engel) des Göttlichen in sich (Punkt) Ausdruck verleihen kann. Uranus ist der zündende Funke, der erhellt und in Folge uns von Irrtümern, Illusionen und Lügen befreit. Uranus erweitert unsere Perspektive.

Sonne und Gott

Wenn ein Astrologe die Symboliken geistig nicht versteht, wird alles, was er deutet ebenso unscharf sein, wie sein Verständnis. Durch meine Beiträge beginnen die Astrologen jetzt Begriffe wie Göttliches, Gott usw. zwar zaghaft in ihren Vorträgen einzubringen, doch in einer Weise, die Ungläubigen Pantheisten entspricht. Ich fühle, wie unwohl sie sich dabei fühlen, erkennen jedoch, dass die Astrologie nur funktioniert, wenn man Gott in das Erklärungsmodell für die Astrologie einfügt.

Die Sonne sagt uns, in welcher Weise Gott in dieser Inkarnation durch uns wirkt. Unsere Sonne in unserer Radix beschreibt, wie das Göttliche in uns hervortritt und in die Welt wirkt, sofern wir das Göttliche in uns erwecken.

Wird zum Beispiel das Göttliche (Sonne/Vishnu) in mir erweckt, dann will die Vorsehung von mir, dass ich die Feinde Gottes (Typhon) beherrsche (Kaiser/Mahakala) und dafür sorge, dass ein jeder das erhält, was ihm gebührt (Nemesis).

Asteroiden auf meiner Sonne

Es stehen noch zahlreiche andere Asteroiden um meine Sonne, doch diese fünf entsprechen dem Hauptauftrag und beschreiben den göttlichen Willen, der durch mich wirken will.

Die Sonne und ihre Stellung (Zeichen, Aspektierung, Asteroiden und Fixsterne) beschreibt sehr genau unsere Beziehung zu Gott. Sie beschreibt, daher auch, was wir in uns erwecken müssen, um unser göttliches Erbe antreten zu können, oder was dies verhindert, solange wir die Beziehung zu Gott nicht klären konnten.

Versteht man dies als Astrologe nicht, deutet man ein Horoskop falsch und kann dem Menschen in seiner spirituellen Entwicklung nicht wirklich weiterhelfen. Es bleibt bei Schwurbelei. Ebenso wird der Astrologe nicht zu einem Propheten heranreifen. Man bedenke, dass die Krone der Astrologie die Prophetie ist, denn wer die Vergangenheit (Existenzgeschichte) kennt und versteht, sieht auch immer klarer die Zukunft, die den karmischen Zusammenhängen entsprechend entsteht.

Wissen wir, wer wir oder andere Menschen in früherer Verkörperung waren, weil wir die Existenzgeschichte aus der Radix lesen, können wir viel klarer das Ziel seiner Radix für diese Inkarnation verstehen.